Spannende magische Welt
Das Cover von "Strange Familiars" gefällt mir sehr gut. Es ist zwar etwas dunkel aber ich mag die Darstellung der Buntglasfenster und wie Gwendolyn und Briggs hier dargestellt werden. Es ist richtig schön und konnte mich direkt neugierig machen.
Gwendolyn ist ein spannender Charakter. Sie versucht alles um einen guten Abschluss zu machen, da sie ihre Eltern unterstützen will. Allerdings wirkt sie auch oftmals sehr unsicher, hat aber auch ein großes Herz und gibt alles für ihre Patienten.
Mit Harrisford bin ich am Anfang nicht so richtig warm geworden. Er hat auf mich sehr arrogant und unnahbar gewirkt, allerdings merkt man im Laufe des Buches das dies eigentlich nur einen Schutzschild ist.
Die Handlung hat mir gut gefallen. Ich fand das Magiesystem richtig toll und so gab es einige richtig spannende Elemente, die die Welt sehr lebendig gemacht haben. Auch das Gwendolyn und Harrisford hier zusammengearbeitet haben um eine Lösung zu finden und es dadurch auch diesen Handlungsstrang gab, der die Handlung vorangetrieben hat. Zudem bin ich schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.
Die Liebesgeschichte zwischen Gwendolyn und Harrisford ist eine Slow Burn Geschichte und so hat es etwas gedauert bis die beiden wirklich zueinander finden. Es ging oftmals etwas hin und her zwischen ihnen, was mir nicht so gut gefallen hat. Ich hätte mir hier gewünscht das ihre Liebesgeschichte etwas gradliniger gewesen ist.
Es gab einige großartige Nebencharaktere, die mich sehr begeistern konnten und die Geschichte fantastisch unterstützt haben. Zudem standen sie auch Briggs und Gwendolyn gut zur Seite.
Der Schreibstil von Keshe Chow hat mir gut gefallen. Ich kam gut voran, hatte aber zwischenzeitlich auch ein paar Probleme, da ich das Gefühl hatte die Geschichte hat sich nicht so gut weiterentwickelt und ist manchmal auf der Stelle getreten.
Gwendolyn ist ein spannender Charakter. Sie versucht alles um einen guten Abschluss zu machen, da sie ihre Eltern unterstützen will. Allerdings wirkt sie auch oftmals sehr unsicher, hat aber auch ein großes Herz und gibt alles für ihre Patienten.
Mit Harrisford bin ich am Anfang nicht so richtig warm geworden. Er hat auf mich sehr arrogant und unnahbar gewirkt, allerdings merkt man im Laufe des Buches das dies eigentlich nur einen Schutzschild ist.
Die Handlung hat mir gut gefallen. Ich fand das Magiesystem richtig toll und so gab es einige richtig spannende Elemente, die die Welt sehr lebendig gemacht haben. Auch das Gwendolyn und Harrisford hier zusammengearbeitet haben um eine Lösung zu finden und es dadurch auch diesen Handlungsstrang gab, der die Handlung vorangetrieben hat. Zudem bin ich schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.
Die Liebesgeschichte zwischen Gwendolyn und Harrisford ist eine Slow Burn Geschichte und so hat es etwas gedauert bis die beiden wirklich zueinander finden. Es ging oftmals etwas hin und her zwischen ihnen, was mir nicht so gut gefallen hat. Ich hätte mir hier gewünscht das ihre Liebesgeschichte etwas gradliniger gewesen ist.
Es gab einige großartige Nebencharaktere, die mich sehr begeistern konnten und die Geschichte fantastisch unterstützt haben. Zudem standen sie auch Briggs und Gwendolyn gut zur Seite.
Der Schreibstil von Keshe Chow hat mir gut gefallen. Ich kam gut voran, hatte aber zwischenzeitlich auch ein paar Probleme, da ich das Gefühl hatte die Geschichte hat sich nicht so gut weiterentwickelt und ist manchmal auf der Stelle getreten.