Zwischen Magie, Rivalität und Seelentieren
Bereits das Cover macht deutlich, dass hier eine moderne Romantasy mit viel Magie wartet. Die Geschichte rund um Gwendolynne und Harrisford konnte mich schnell in ihren Bann ziehen. Das ungewöhnliche Setting eines Colleges für magische Tiermedizin hebt sich wohltuend von vielen anderen Fantasygeschichten ab.
Besonders gelungen fand ich die Mischung aus magischen Ermittlungen, Geheimnissen und der Rivalität der beiden Hauptfiguren. Während London von seltsamen Vorfällen erschüttert wird, geraten die beiden immer tiefer in eine gefährliche Verschwörung. Dadurch bleibt die Handlung ständig in Bewegung.
Die Seelentiere waren für mich das absolute Highlight. Vor allem Percy sorgt immer wieder für humorvolle Momente und lockert die Geschichte wunderbar auf. Auch die vielen magischen Kreaturen wurden mit viel Fantasie gestaltet.
Der Schreibstil ist leicht, lebendig und sehr flüssig zu lesen. Durch die wechselnden Perspektiven erhält man einen guten Einblick in beide Hauptfiguren. Gerade Harrisford hat mich im Verlauf der Geschichte positiv überrascht.
Kleine Abzüge gibt es für die Liebesgeschichte. Manche Missverständnisse wurden für meinen Geschmack etwas zu lange ausgereizt und wirkten gelegentlich etwas unreif. Trotzdem konnte mich die Entwicklung der Figuren insgesamt überzeugen.
Spannung, Magie, sympathische Nebenfiguren und ein fieser Cliffhanger sorgen dafür, dass die Vorfreude auf den nächsten Band bereits groß ist.
Für mich ist „Strange Familiars“ ein gelungener Auftakt mit vielen kreativen Ideen und verdienten 4 Sternen.
Besonders gelungen fand ich die Mischung aus magischen Ermittlungen, Geheimnissen und der Rivalität der beiden Hauptfiguren. Während London von seltsamen Vorfällen erschüttert wird, geraten die beiden immer tiefer in eine gefährliche Verschwörung. Dadurch bleibt die Handlung ständig in Bewegung.
Die Seelentiere waren für mich das absolute Highlight. Vor allem Percy sorgt immer wieder für humorvolle Momente und lockert die Geschichte wunderbar auf. Auch die vielen magischen Kreaturen wurden mit viel Fantasie gestaltet.
Der Schreibstil ist leicht, lebendig und sehr flüssig zu lesen. Durch die wechselnden Perspektiven erhält man einen guten Einblick in beide Hauptfiguren. Gerade Harrisford hat mich im Verlauf der Geschichte positiv überrascht.
Kleine Abzüge gibt es für die Liebesgeschichte. Manche Missverständnisse wurden für meinen Geschmack etwas zu lange ausgereizt und wirkten gelegentlich etwas unreif. Trotzdem konnte mich die Entwicklung der Figuren insgesamt überzeugen.
Spannung, Magie, sympathische Nebenfiguren und ein fieser Cliffhanger sorgen dafür, dass die Vorfreude auf den nächsten Band bereits groß ist.
Für mich ist „Strange Familiars“ ein gelungener Auftakt mit vielen kreativen Ideen und verdienten 4 Sternen.