Poetisch und verletztlich

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alexandros Avatar

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Die Sprache dieses Romans beginnt so, als würde sie den Leser auf eine Wolke legen, die Wolke sanft anstupsen, auf dass sie leise und sanft über die Welt gleiten möge. Wie leicht verletzlich diese Welt ist, wenn man irgendwie nirgends dazuzugehören scheint, zeigt sich bereits auf den ersten Seiten, in denen die Protagonistin Suki direkt eingeführt wird. Ohne sie vorzustellen, denn sie ist da. Wir lernen sie im Verlauf dieser schönen Sprache kennen. Die Kurzbeschreibung deutet zudem auf zwei ambivalente Charakter hin und damit auf eine Geschichte, die mir gefallen könnte.