Veränderung oder Sicherheit?
Der Roman „Sylt oder Sehnsucht“ von Claudia Thesenfitz war angenehm zu lesen.
Es geht um Beziehungen, um Entscheidungen, Erfüllung, um das Glücklich-Sein. Und es geht in diesem Buch um Steffi, die 54-jährige Hauptperson. Schon lange lebt sie in einer unbefriedigenden Beziehung mit ihrem Partner.
Bei einem Klassentreffen, das 35 Jahre nach ihrem Abitur stattfindet, lernt sie Yannick, den 19 Jahre jüngeren Bruder von Maren, ihrer ehemaligen Schulfreundin, kennen. Er spielt und singt in der Band, die den Abend begleitet. Durch den Kontakt zu ihm erinnert sie sich an ihre früheren Wünsche und Träume, die sie über die Jahre vergessen bzw. aufgegeben hat.
Das wiederum führt zu Veränderungen in ihrem Leben, die ich nur zum Teil nachvollziehen kann. Sie ist als Werbetexterin selbständig tätig. Dass sie mit einem Mal Innenarchitektin und erfolgreiche Spirituosen-Händlerin wird, erscheint mir fragwürdig. Aber offenbar waren diese Fähigkeiten in ihr verborgen.
Was mich zwischenzeitlich ziemlich gestört hat, ist die in den Gesprächen anklingende Jugendsprache (mega, nice, krass, crazy usw.), die im Buch breiten Raum einnimmt. Andererseits habe ich durch das Buch Unterschiede der einzelnen Generationen genauer kennengelernt. Da kann ich als Babyboomer jetzt einiges besser verstehen.
Gefallen hat mir, dass sich Steffi ihre Entscheidungen nicht leicht macht. Sie wägt das Für und Wider sehr genau ab. Ich denke, dass Steffi alles richtig gemacht hat.
Das Buch hat mich gut unterhalten. Es hat eindrucksvoll gezeigt, dass es nie zu spät ist, sein Leben zu ändern und seinen Träumen zu folgen.
Es geht um Beziehungen, um Entscheidungen, Erfüllung, um das Glücklich-Sein. Und es geht in diesem Buch um Steffi, die 54-jährige Hauptperson. Schon lange lebt sie in einer unbefriedigenden Beziehung mit ihrem Partner.
Bei einem Klassentreffen, das 35 Jahre nach ihrem Abitur stattfindet, lernt sie Yannick, den 19 Jahre jüngeren Bruder von Maren, ihrer ehemaligen Schulfreundin, kennen. Er spielt und singt in der Band, die den Abend begleitet. Durch den Kontakt zu ihm erinnert sie sich an ihre früheren Wünsche und Träume, die sie über die Jahre vergessen bzw. aufgegeben hat.
Das wiederum führt zu Veränderungen in ihrem Leben, die ich nur zum Teil nachvollziehen kann. Sie ist als Werbetexterin selbständig tätig. Dass sie mit einem Mal Innenarchitektin und erfolgreiche Spirituosen-Händlerin wird, erscheint mir fragwürdig. Aber offenbar waren diese Fähigkeiten in ihr verborgen.
Was mich zwischenzeitlich ziemlich gestört hat, ist die in den Gesprächen anklingende Jugendsprache (mega, nice, krass, crazy usw.), die im Buch breiten Raum einnimmt. Andererseits habe ich durch das Buch Unterschiede der einzelnen Generationen genauer kennengelernt. Da kann ich als Babyboomer jetzt einiges besser verstehen.
Gefallen hat mir, dass sich Steffi ihre Entscheidungen nicht leicht macht. Sie wägt das Für und Wider sehr genau ab. Ich denke, dass Steffi alles richtig gemacht hat.
Das Buch hat mich gut unterhalten. Es hat eindrucksvoll gezeigt, dass es nie zu spät ist, sein Leben zu ändern und seinen Träumen zu folgen.