Die Leichtigkeit an Tagen am Fluss
Jochen Mariss nimmt seine Leser mit in das Dorf Erlengrund. Der Schreibstil ist angenehm und die Kapitel haben eine gute Länge. Die Geschichte wird aus Sicht der beiden Hauptprotagonisten erzählt. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, Die Stimme der Hörbuchsprecher sind angenehm und durch die deutliche Aussprache transportiert sie auch gut die Emotionen. Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet.
Die Hauptprotagonisten sind Sara und Leon.
Sara ist in dem Dorf groß geworden und nachdem sie eine Weile in München gelebt hat, ist sie zurückgekommen um den Fährbetrieb zu übernehmen. Sie lebt mit ihren Tieren in einem Haus am Fluss und findet beim Schwimmen im Fluss zur Ruhe.
Leon ist ein Baumbesetzer, der nach einer Räumung durch die Polizei verletzt und ohne Geld auf der Fähre von Sara landet.
Auch wenn Leon kein Geld hat um die Fahrt zu bezahlen, nimmt sie ihn mit und verarztet seine Wunden. Als er nicht wie ausgemacht am nächsten Tag verschwindet, erlaubt sie ihm auf dem Hof zu bleiben, wenn er hier bei den Arbeiten im und um ihr Haus hilft. Eine Vereinigung und auch der Bürgermeister, möchte die Fähre durch eine Brücke ersetzen und setzen sie mental unter Druck. Das Scheunentor wird beschmiert und ihr geliebter Hund wird vergiftet. In Leon findet sie jemanden, der gegen den Bau der Brücke ist, doch er verheimlicht ihr seine wahren Beweggründe, warum er auf dem Hof bleiben will. Wie reagiert sie, wenn sie die Wahrheit über ihn erfährt? Wird er selbst den Mut finden, ihr die Wahrheit zu erzählen? Kann Sara ihre Fähre weiter betreiben oder muss sie sich der Vereinigung und dem Bürgermeister geschlagen geben? Ist die Brücke wirklich die bessere Alternative für das Dorf oder bringt diese auch Nachteile mit sich? Wird Sara ihr Haus am Fluss behalten können oder muss sie ihr Leben und ihre Erinnerungen an die Zeit im Haus am Fluss aufgeben?
Wird das Leben von alten Wunden bestimmt oder kann man den Mut finden, ein Neuanfang ohne diese alten Wunden aufzubauen?
Die Hauptprotagonisten sind Sara und Leon.
Sara ist in dem Dorf groß geworden und nachdem sie eine Weile in München gelebt hat, ist sie zurückgekommen um den Fährbetrieb zu übernehmen. Sie lebt mit ihren Tieren in einem Haus am Fluss und findet beim Schwimmen im Fluss zur Ruhe.
Leon ist ein Baumbesetzer, der nach einer Räumung durch die Polizei verletzt und ohne Geld auf der Fähre von Sara landet.
Auch wenn Leon kein Geld hat um die Fahrt zu bezahlen, nimmt sie ihn mit und verarztet seine Wunden. Als er nicht wie ausgemacht am nächsten Tag verschwindet, erlaubt sie ihm auf dem Hof zu bleiben, wenn er hier bei den Arbeiten im und um ihr Haus hilft. Eine Vereinigung und auch der Bürgermeister, möchte die Fähre durch eine Brücke ersetzen und setzen sie mental unter Druck. Das Scheunentor wird beschmiert und ihr geliebter Hund wird vergiftet. In Leon findet sie jemanden, der gegen den Bau der Brücke ist, doch er verheimlicht ihr seine wahren Beweggründe, warum er auf dem Hof bleiben will. Wie reagiert sie, wenn sie die Wahrheit über ihn erfährt? Wird er selbst den Mut finden, ihr die Wahrheit zu erzählen? Kann Sara ihre Fähre weiter betreiben oder muss sie sich der Vereinigung und dem Bürgermeister geschlagen geben? Ist die Brücke wirklich die bessere Alternative für das Dorf oder bringt diese auch Nachteile mit sich? Wird Sara ihr Haus am Fluss behalten können oder muss sie ihr Leben und ihre Erinnerungen an die Zeit im Haus am Fluss aufgeben?
Wird das Leben von alten Wunden bestimmt oder kann man den Mut finden, ein Neuanfang ohne diese alten Wunden aufzubauen?