Sklaverei und Träume
Mein erster Leseeindruck ist vor allem neugierig und ein bisschen düster. Die Idee, dass Träume hier nicht nur Träume sind, sondern etwas Gefährliches und Mächtiges, hat mich direkt angesprochen. Lio als Figur wirkt auf den ersten Blick verletzlich, aber ich habe das Gefühl, dass in ihr viel mehr steckt, als sie selbst noch weiß. Dieses Zusammenspiel aus verlorener Erinnerung, Albträumen und einer Welt im Krieg klingt nach einer Geschichte, die sich langsam entfaltet und nicht alles sofort erklärt.
Auch die Beziehung zwischen Lio und Izan macht mich gespannt, gerade weil sie offenbar Zeit braucht und nicht einfach nur romantisch ist, sondern mit Misstrauen, Abhängigkeit und inneren Konflikten verbunden scheint. Ich mag Fantasy-Geschichten, die sich Zeit nehmen, eine eigene Welt aufzubauen, und hier klingt es so, als würde Magie, Politik und Gefühl eng miteinander verwoben sein. Insgesamt erwarte ich keine leichte Lektüre, sondern eine atmosphärische Geschichte, in die man sich fallen lassen muss – genau das reizt mich an diesem Buch.
Auch die Beziehung zwischen Lio und Izan macht mich gespannt, gerade weil sie offenbar Zeit braucht und nicht einfach nur romantisch ist, sondern mit Misstrauen, Abhängigkeit und inneren Konflikten verbunden scheint. Ich mag Fantasy-Geschichten, die sich Zeit nehmen, eine eigene Welt aufzubauen, und hier klingt es so, als würde Magie, Politik und Gefühl eng miteinander verwoben sein. Insgesamt erwarte ich keine leichte Lektüre, sondern eine atmosphärische Geschichte, in die man sich fallen lassen muss – genau das reizt mich an diesem Buch.