vorhersehbar
In der Tiffin-Academy versucht man mit unterschiedlichen Mitteln, möglichst weit oben im Schul-Ranking zu bleiben, in das man etwas überraschend hineingewählt wurde.
Der Schulalltag zwischen der etwas überengagierten Direktorin, den verschiedenen Lehrern und den Schülern, die zwischen Social-Media, Mobbing, Schulstress und den ganz normalen Coming-of-age-Problemen leiden ist unterhaltsam aber für meinen Geschmack sehr vorhersehbar und sowohl schwarz-weiß auf der einen Seite, dann aber auch wieder rosarot auf der anderen beschrieben.
Ich kenne Bücher von Elin Hilderbrand, die sie alleine geschrieben hat, und an denen hat mir der ruhige und klare Erzählstil gefallen, der den Personen Raum und der Handlung ein realistisches Grundkonzept einräumte. Das fehlte mir hier, weshalb ich vermute, dass vor allem die Tochter der Autorin hier das Sagen hatte und das war irgendwie nicht mein Geschmack.
Der Schulalltag zwischen der etwas überengagierten Direktorin, den verschiedenen Lehrern und den Schülern, die zwischen Social-Media, Mobbing, Schulstress und den ganz normalen Coming-of-age-Problemen leiden ist unterhaltsam aber für meinen Geschmack sehr vorhersehbar und sowohl schwarz-weiß auf der einen Seite, dann aber auch wieder rosarot auf der anderen beschrieben.
Ich kenne Bücher von Elin Hilderbrand, die sie alleine geschrieben hat, und an denen hat mir der ruhige und klare Erzählstil gefallen, der den Personen Raum und der Handlung ein realistisches Grundkonzept einräumte. Das fehlte mir hier, weshalb ich vermute, dass vor allem die Tochter der Autorin hier das Sagen hatte und das war irgendwie nicht mein Geschmack.