Ein Gemälde. Das Gefühl, einen alten Freund zu begrüßen
Schon das Cover und vor allem der Klappentext haben mich direkt angesprochen. Die Ausgangsidee klingt spannend und hat mich vom Plot her ein wenig an Die sieben Männer der Evelyn Hugo erinnert. Dieses Zusammenspiel aus Geheimnissen, Rückblicken und einer besonderen Persönlichkeit im Mittelpunkt.
Tartuffe wirkt dabei schon in der Leseprobe wie ein sehr eigensinniger, nicht ganz einfacher Charakter. Genau solche Figuren machen Geschichten oft besonders interessant, weil man nie genau weiß, woran man bei ihnen ist. Umso spannender finde ich, dass Joseph sich trotzdem entscheidet zu bleiben, um ihn zu interviewen. Das deutet darauf hin, dass mehr hinter Tartuffe steckt, als man zunächst vermutet.
Ich habe das Gefühl, dass sich hier vor allem zwischenmenschlich und auf Charakterebene noch sehr viel entwickeln kann. Die Dynamik zwischen den beiden könnte intensiv, vielleicht auch konfliktreich werden. Insgesamt sehe ich hier großes Potenzial für einen richtig tollen, vielschichtigen Roman, der von seinen Figuren lebt.
Tartuffe wirkt dabei schon in der Leseprobe wie ein sehr eigensinniger, nicht ganz einfacher Charakter. Genau solche Figuren machen Geschichten oft besonders interessant, weil man nie genau weiß, woran man bei ihnen ist. Umso spannender finde ich, dass Joseph sich trotzdem entscheidet zu bleiben, um ihn zu interviewen. Das deutet darauf hin, dass mehr hinter Tartuffe steckt, als man zunächst vermutet.
Ich habe das Gefühl, dass sich hier vor allem zwischenmenschlich und auf Charakterebene noch sehr viel entwickeln kann. Die Dynamik zwischen den beiden könnte intensiv, vielleicht auch konfliktreich werden. Insgesamt sehe ich hier großes Potenzial für einen richtig tollen, vielschichtigen Roman, der von seinen Figuren lebt.