nett nicht mehr

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wusl Avatar

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Esra und Noah scheinen wie Feuer und Wasser. Seit Esra in der Cowboy-Show einspringt und die Heldin spielt, in der Noah den "Bösewicht" spielt, streitet die zwei scheinbar ununterbrochen. Aber ist ja klar, dass der Spruch, was sich liebt, das neckt sich, hier das Motto des Tages wird. Denn schnell merken die zwei, das es knistert und sie landen in den 7-Minuten-Pausen (ja, richtig gelesen) in einer kleinen Kammer, wo sie sich sehr nahe kommen. Warum sie nach außen hin lange verbergen wollen, dass sie einander zugetan sind, hat sich mir nicht entschlossen. Wohl waren sie sich erst selbst nicht sicher, dann einander nicht und dann noch wegen Job und was weiß ich.

Ich fand die Story nett - aber mehr auch nicht. Man versucht Tiefgang reinzubringen mit Tragischem aus der jeweiligen Vergangenheit. Aber ich fand die beiden nicht besonders glaubwürdig in Szene gesetzt. Und dieses Cowboy-Show-Ding fand ich auch nicht besonders cool. Nette Story aber nicht mehr.