ziemlich toll :)
„Jetzt mal im Ernst, seh nur ich da ne kopflose Riesenbiene?“
Seite 56
Eleanore ist schon seit immer fester Bestandteil der Kleinstadt Lower Whilby. Sie ist hilfsbereit und zuverlässig, ein braver Sonnenschein, doch auch wenn Nore ihre Stadt liebt, so hat sie all das satt.
Als der charismatische Musiker Dex auftaucht, für den Nore schon seit Jahren schwärmt, ändern sich die Dinge ziemlich ruckartig ...
„James hat Recht.“
„Ach ja? Womit?“
„Das du manchmal in fertigen Songzeilen sprichst.“
Seite 111
Der zweite Band der Reihe überzeugt durch ein wunderschönes Cover und ebenso wunderschönen Farbschnitt, ein Hingucker für jedes Bücherregal ♥ Die Geschichte setzt direkt an „Pumpik Spice Latte Desaster“ an, erzählt die Geschichte von Dex, James kleinem Bruder und von Nore, Judes bester Freundin. Es ist auf jeden Fall besser die Bücher nacheinander zu lesen, sonst geht einiges verloren.
Ich mag Nore sehr und ich kann das Gedankenchaos in ihrem Kopf vollkommen nachvollziehen. 27 und ungeküsst, ungeliebt, aber beliebt, in einer Kleinstadt festgesetzt, in der sich irgendwie nie etwas ändert. Dex dagegen ist auf der Flucht vor seinem Leben, ist ausgebrannt und müde von dem Versuch ein Rockstar zu werden, ohne dass jemand erfährt wer seine Eltern sind. Ich mochte beide Figuren und ihre Probleme sehr gern. Ja, sie drehen sich doll auch um sich selbst – aber ich habs sehr gefühlt und fand es passend, sich auch mal mit den Themen zu befassen, die Nore quälen.
„Welchen Fehler willst du machen, Eleanore?“
Seite 149
Ich liebe das Kleinstadtsetting, das gemütliche Café und das James und Jude immer noch Teil der Geschichte sind. Ich mag den Schreibstil von Kyra Groh unheimlich gern. Er ist kurzweilig, poetisch und lustig zugleich, die Seiten fliegen nur so dahin, was auch an den kurzen Kapiteln liegt. Was ich aber gar nicht mochte war wie S**lastig das alles war, sei es die Gedanken oder aber auch die Kommunikation zwischen den Figuren. Mitten in einer super guten Szene plötzlich über die Genitalien von Männern zu reden und das immer und immer wieder … warum? Hat für mich leider super viel von dem Vibe kaputt gemacht, sonst wäre dieses Buch auf jeden Fall so ein Highlight gewesen, wie sein Vorgänger.
Ich grinse ihn an. Dex grinst zurück. Und ich weiß, ich bin verloren.
Seite 205
Seite 56
Eleanore ist schon seit immer fester Bestandteil der Kleinstadt Lower Whilby. Sie ist hilfsbereit und zuverlässig, ein braver Sonnenschein, doch auch wenn Nore ihre Stadt liebt, so hat sie all das satt.
Als der charismatische Musiker Dex auftaucht, für den Nore schon seit Jahren schwärmt, ändern sich die Dinge ziemlich ruckartig ...
„James hat Recht.“
„Ach ja? Womit?“
„Das du manchmal in fertigen Songzeilen sprichst.“
Seite 111
Der zweite Band der Reihe überzeugt durch ein wunderschönes Cover und ebenso wunderschönen Farbschnitt, ein Hingucker für jedes Bücherregal ♥ Die Geschichte setzt direkt an „Pumpik Spice Latte Desaster“ an, erzählt die Geschichte von Dex, James kleinem Bruder und von Nore, Judes bester Freundin. Es ist auf jeden Fall besser die Bücher nacheinander zu lesen, sonst geht einiges verloren.
Ich mag Nore sehr und ich kann das Gedankenchaos in ihrem Kopf vollkommen nachvollziehen. 27 und ungeküsst, ungeliebt, aber beliebt, in einer Kleinstadt festgesetzt, in der sich irgendwie nie etwas ändert. Dex dagegen ist auf der Flucht vor seinem Leben, ist ausgebrannt und müde von dem Versuch ein Rockstar zu werden, ohne dass jemand erfährt wer seine Eltern sind. Ich mochte beide Figuren und ihre Probleme sehr gern. Ja, sie drehen sich doll auch um sich selbst – aber ich habs sehr gefühlt und fand es passend, sich auch mal mit den Themen zu befassen, die Nore quälen.
„Welchen Fehler willst du machen, Eleanore?“
Seite 149
Ich liebe das Kleinstadtsetting, das gemütliche Café und das James und Jude immer noch Teil der Geschichte sind. Ich mag den Schreibstil von Kyra Groh unheimlich gern. Er ist kurzweilig, poetisch und lustig zugleich, die Seiten fliegen nur so dahin, was auch an den kurzen Kapiteln liegt. Was ich aber gar nicht mochte war wie S**lastig das alles war, sei es die Gedanken oder aber auch die Kommunikation zwischen den Figuren. Mitten in einer super guten Szene plötzlich über die Genitalien von Männern zu reden und das immer und immer wieder … warum? Hat für mich leider super viel von dem Vibe kaputt gemacht, sonst wäre dieses Buch auf jeden Fall so ein Highlight gewesen, wie sein Vorgänger.
Ich grinse ihn an. Dex grinst zurück. Und ich weiß, ich bin verloren.
Seite 205