schönes Liebesdrama

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wusl Avatar

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Die Bücher von Abby Jimenez lese ich gerne. Sie gehören für mich zu den guten der leichten Lektüren. Und das meine ich gar nicht negativ sondern finde, es gibt immer mal wieder Augenblicke, wo Liebe und Leichtigkeit mein Lesewunsch sind. Außerdem gefällt mir, dass sie immer versucht, ein wenig Authenzität und Tiefgang in ihre Geschichten zu verpacken. Also nicht nur das ganz normale Liebesdrama, dass man ja erwartet in solchen Büchern.

"The night we met" sagt schon im Titel, dass es ein erstes Treffen gibt, wo Chris und Larisse sich kennen lernen. Aber in dieser Nacht trifft sie auch Mike zum ersten Mal und sie entschiedet sich - ganz profan - für den falschen. Was dann kommt ist ein hin und her und auf und ab zwischen den zwei Männern. Und eine Larissa, die zu ihrem Wort stehen und ehrlich sein will, die Mike eine Chance geben, aber Chris einfach nicht aus ihrem Herz kriegen kann.

Schön viel Drama und Herzschmerz und, weil das für mich bei solchen Büchern dazu gehört, am Ende wird alles gut.