Starker Endspurt rettet den zweiten Band
Nachdem mich der erste Band innerhalb von 24 Stunden komplett in seinen Bann gezogen hat, war meine Vorfreude auf den zweiten Teil riesig. Umso enttäuschter war ich zunächst, denn The Sea Spinner konnte mich über weite Strecken nicht so fesseln wie sein Vorgänger.
Vor allem der Fokus auf die Beziehung zwischen Rhya und Soren zog sich für meinen Geschmack deutlich zu sehr in die Länge. Viele Szenen wirkten unnötig ausgedehnt und hätten wesentlich straffer erzählt werden können. Man merkt zwar, dass die emotionale Entwicklung der Figuren im Mittelpunkt stehen soll, doch das bremst die Handlung stellenweise spürbar aus.
Nach diesem Band dürfte allerdings klar sein, dass viele Leser wohl endgültig Team Soren sind. Pendefyre spielt dagegen über weite Strecken kaum eine Rolle. Ich bin gespannt, welche Richtung die Geschichte im nächsten Band einschlagen wird.
Ein großes Highlight ist dagegen die wunderschöne Gestaltung der Ausgabe. Character Card hilft dabei, die Figuren noch besser kennenzulernen.
Was meine anfängliche Enttäuschung letztlich wieder wettgemacht hat, war das letzte Fünftel des Buches. Ab diesem Punkt nimmt die Geschichte endlich richtig Fahrt auf. Die Spannung steigt enorm, die Ereignisse überschlagen sich und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Genau dieses mitreißende Fantasy-Gefühl, das ich schon im ersten Band so geliebt habe, war plötzlich wieder da.
Deshalb vergebe ich trotz meiner Kritik die volle Punktzahl. Das starke Finale, die faszinierende Fantasywelt und meine Vorfreude auf den dritten Band überwiegen für mich eindeutig. Ich wünsche mir lediglich, dass die Handlung künftig etwas straffer erzählt wird und die Spannung früher einsetzt. Dann könnte die Reihe für mich ein absolutes Highlight bleiben.
Vor allem der Fokus auf die Beziehung zwischen Rhya und Soren zog sich für meinen Geschmack deutlich zu sehr in die Länge. Viele Szenen wirkten unnötig ausgedehnt und hätten wesentlich straffer erzählt werden können. Man merkt zwar, dass die emotionale Entwicklung der Figuren im Mittelpunkt stehen soll, doch das bremst die Handlung stellenweise spürbar aus.
Nach diesem Band dürfte allerdings klar sein, dass viele Leser wohl endgültig Team Soren sind. Pendefyre spielt dagegen über weite Strecken kaum eine Rolle. Ich bin gespannt, welche Richtung die Geschichte im nächsten Band einschlagen wird.
Ein großes Highlight ist dagegen die wunderschöne Gestaltung der Ausgabe. Character Card hilft dabei, die Figuren noch besser kennenzulernen.
Was meine anfängliche Enttäuschung letztlich wieder wettgemacht hat, war das letzte Fünftel des Buches. Ab diesem Punkt nimmt die Geschichte endlich richtig Fahrt auf. Die Spannung steigt enorm, die Ereignisse überschlagen sich und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Genau dieses mitreißende Fantasy-Gefühl, das ich schon im ersten Band so geliebt habe, war plötzlich wieder da.
Deshalb vergebe ich trotz meiner Kritik die volle Punktzahl. Das starke Finale, die faszinierende Fantasywelt und meine Vorfreude auf den dritten Band überwiegen für mich eindeutig. Ich wünsche mir lediglich, dass die Handlung künftig etwas straffer erzählt wird und die Spannung früher einsetzt. Dann könnte die Reihe für mich ein absolutes Highlight bleiben.