Rettende Insel
So wie die romantische Fanatsy gerade den Markt flutet, wird es immer schwerer die Perlen aus der Masse herauszupicken. Umso schöner ist es doch, mal wieder ein Buch zu erwischen, dass den Leser noch mit einer originellen Idee überraschen kann.
Die Königreiche liegen im Krieg miteinander und kämpfen um die letzten Reste Magie, seitdem das Königreich und die Insel Locke untergegangen ist und die Quelle aller Magie mitgenommen hat. Die verbliebenen Magier sind auf die wenigen Menschen angewiesen, die ihnen noch als Quelle dienen können. Denn das ist das besondere: nur wenn zwei Menschen vertrauensvoll zusammenarbeiten, können sie Magie wirken. Kier und Grey sind ein besonders mächtiges Team und sind deshalb bisher erfolgreich im Kampf, bis sie auf eine geheime Mission geschickt werden. Während sie um ihr Leben bangen müssen, drohen gleichzeitig ihre Geheimnisse ans Licht zu kommen.
Wie gesagt: dieses Welten- und Magiekonzept ist überzeugend und mal was anderes. Die Beziehung zwischen Kier und Locke ist einfühlsam beschrieben und erfreulicherweise agieren beide auf Augenhöhe miteinander.
Hat das Buch gewisse Längen? Sicher. Und doch macht es immer wieder Spaß, mit den beiden durchs Land zu reisen, auch wenn es zeitweise ziemlich blutig und brutal wird.
Einziger Wehmutstropfen ist die Tatsache, dass die historische Sage, auf der alles beruht, etwas zu kurz kommt und mehr in den Mittelpunkt hätte gerückt werden können.
Die Königreiche liegen im Krieg miteinander und kämpfen um die letzten Reste Magie, seitdem das Königreich und die Insel Locke untergegangen ist und die Quelle aller Magie mitgenommen hat. Die verbliebenen Magier sind auf die wenigen Menschen angewiesen, die ihnen noch als Quelle dienen können. Denn das ist das besondere: nur wenn zwei Menschen vertrauensvoll zusammenarbeiten, können sie Magie wirken. Kier und Grey sind ein besonders mächtiges Team und sind deshalb bisher erfolgreich im Kampf, bis sie auf eine geheime Mission geschickt werden. Während sie um ihr Leben bangen müssen, drohen gleichzeitig ihre Geheimnisse ans Licht zu kommen.
Wie gesagt: dieses Welten- und Magiekonzept ist überzeugend und mal was anderes. Die Beziehung zwischen Kier und Locke ist einfühlsam beschrieben und erfreulicherweise agieren beide auf Augenhöhe miteinander.
Hat das Buch gewisse Längen? Sicher. Und doch macht es immer wieder Spaß, mit den beiden durchs Land zu reisen, auch wenn es zeitweise ziemlich blutig und brutal wird.
Einziger Wehmutstropfen ist die Tatsache, dass die historische Sage, auf der alles beruht, etwas zu kurz kommt und mehr in den Mittelpunkt hätte gerückt werden können.