Ein unfreiwilliges Treffen mit König
Finn arbeitet als Dienstmädchen im Schloss von Valen und ist eine Hexe – vermutlich eine der letzten ihrer Art im Königreich. Zumindest kennt sie niemanden, der ist wie sie. Also ist Finn vorsichtig mit ihrer Magie, denn wenn man in einer Stadt lebt, die zur Hälfte von Vampiren bevölkert wird, hält man sich lieber bedeckt. Außerdem ist Finn nicht ausgebildet. Wie auch, wenn man niemanden fragen und von niemandem lernen kann? In der Schlossbibliothek entdeckt sie einige Bücher über Alltagszauberei, die ihr dabei helfen, ihre Kräfte auszuprobieren. Leider lässt sie sich dabei ausgerechnet vom Vampirkönig erwischen.
The Witch in the Death of Night spielt in einer mittelalterlich anmutenden Welt, in der Menschen und Vampire miteinander leben. Magie existiert, scheint aber – genau wie die drachenähnlich beschriebenen Wyvern – eher selten zu sein. Die Leseprobe gewährt einen Einblick in Finns Alltag im Schloss und zeigt, wie sie eher unfreiwillig in ihre erste Begegnung mit dem König hineinstolpert. Die Sprache ist bildhaft und flüssig, sodass man gut in die Geschichte hineinkommt.
The Witch in the Death of Night spielt in einer mittelalterlich anmutenden Welt, in der Menschen und Vampire miteinander leben. Magie existiert, scheint aber – genau wie die drachenähnlich beschriebenen Wyvern – eher selten zu sein. Die Leseprobe gewährt einen Einblick in Finns Alltag im Schloss und zeigt, wie sie eher unfreiwillig in ihre erste Begegnung mit dem König hineinstolpert. Die Sprache ist bildhaft und flüssig, sodass man gut in die Geschichte hineinkommt.