Atmosphärischer Reihenauftakt mit Luft nach oben
„The Witch in the Dead of Night“ von Charlotte Buckley konnte mich besonders durch die düstere Atmosphäre und die Welt rund um Valen überzeugen. Der Großteil der Geschichte spielt nachts, da die Vampire und demnach auch die Angestellten des Hofs tagsüber schlafen. Die Mischung aus Vampiren, Hexen, höfischem Leben hat für mich einen spannenden Plot geschaffen. Ich mochte es sehr, nach und nach mehr über Finn, ihre Magie und die Regeln dieser Welt zu erfahren. Auch die Morde sorgen dafür, dass es durchweg spannend bleibt.
Der Schreibstil ist flüssig und gerade durch den schnellen Einstieg kam ich gut in die Handlung. Allerdings hatte die Handlung im Mittelteil einige Längen. Vieles wiederholt sich und das Leben am Hof plätschert etwas vor sich hin. Hier konnten mich auch die Momente zwischen Finn und Prinz Enhart nicht ganz überzeugen. Die Chemie zwischen den beiden Protagonisten kam in den Gesprächen und Handlungen nicht ganz so rüber, als würden Funkten fliegen. Im letzten Drittel nimmt der Plot wieder richtig Fahrt auf, sodass ich mich sehr auf Band 2 freue.
Insgesamt war es für mich ein gelungener, atmosphärischer Auftakt mit viel Potenzial.
Optisch hat mich das Buch übrigens sehr überzeugt, es ist ein richtiges Schmuckstück im Regal.
Der Schreibstil ist flüssig und gerade durch den schnellen Einstieg kam ich gut in die Handlung. Allerdings hatte die Handlung im Mittelteil einige Längen. Vieles wiederholt sich und das Leben am Hof plätschert etwas vor sich hin. Hier konnten mich auch die Momente zwischen Finn und Prinz Enhart nicht ganz überzeugen. Die Chemie zwischen den beiden Protagonisten kam in den Gesprächen und Handlungen nicht ganz so rüber, als würden Funkten fliegen. Im letzten Drittel nimmt der Plot wieder richtig Fahrt auf, sodass ich mich sehr auf Band 2 freue.
Insgesamt war es für mich ein gelungener, atmosphärischer Auftakt mit viel Potenzial.
Optisch hat mich das Buch übrigens sehr überzeugt, es ist ein richtiges Schmuckstück im Regal.