Die letzte Hexe

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lerchie Avatar

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Finn Erramun ist eine der letzten Hexen von Valon. Vampirkönig Mordric tötet sie nicht, als er ihre Magie entdecke, sondern macht einen Deal mit ihr. Sie darf leben, wenn sie bis zur Sommersonnenwende ihre Kräfte beherrscht. Und ausgerechnet Prinz Enhard soll sie trainieren, der letzte, in den sie sich verlieben darf. Doch Finn erkennt durch eine Mordserie, dass sie nicht zur Rettung, sondern womöglich zum Untergang des Reiches bestimmt ist. Sie muss entscheiden, wem sie vertrauen kann und wie weit sie zu gehen bereit ist. Denn nicht nur Vampire dürsten nach der Macht in Valon.


Meine Meinung
Leicht und flüssig ließ sich das Buch lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Finn, die als Dienstmädchen im Schloss Arbeit gefunden hatte, die sie mit Hilfe ihrer Magie erledigt hat. Erst nach einigen Jahren wurde sie von dem König überrascht und er bot ihr einen Deal an. Sie solle ihre Magie beherrschen lernen und dann käme sie mit dem Leben davon. Und er wolle sie als seine Beraterin im Rat haben. Von seinem Bruder, Prinz Enhard, soll sie trainiert werden. Sie liegt laufend mit ihm im Clinch, weil er sie ziemlich hart anfasst und beim Training stark fordert. Wird sie den Deal mit dem König erfüllen können? Doch nicht alle im Schloss sind mit ihr einverstanden und im Reich gibt es nicht nur Vampire. Letztendlich gerät sie sogar noch in große Gefahr. Das Buch ist spannend, hat mir gut gefallen mich gefesselt und ich habe mit Finn beim Training gelitten und mich auch mit ihr gefreut, wenn es was zum Freuen gab. Das Buch hat mich gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne.