Düster, atmosphärisch und voller Geheimnisse – ein Romantasy-Auftakt, der Lust auf mehr macht

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carla1978 Avatar

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The Witch in the Dead of Night hat mich von den ersten Seiten an in seinen Bann gezogen. Die Mischung aus Hexen, Vampiren, politischen Intrigen und einer geheimnisvollen Mordserie sorgt dafür, dass es eigentlich nie langweilig wird. Besonders gefallen hat mir die düstere Atmosphäre – man spürt auf jeder Seite, dass in Valen niemandem wirklich zu trauen ist.

Finn ist eine sympathische Protagonistin, die nicht als perfekte Heldin daherkommt. Gerade ihre Unsicherheiten und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte machen sie glaubwürdig und nahbar. Auch die Dynamik mit Enhart hat mir richtig gut gefallen. Die langsam aufgebaute Spannung zwischen den beiden wirkt natürlich und hat mich bis zum Schluss mitfiebern lassen.

Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, sodass ich komplett in die Geschichte eintauchen konnte. Besonders die vielen Geheimnisse und überraschenden Wendungen haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Immer wenn ich dachte, zu wissen, wohin die Handlung führt, kam wieder eine neue Enthüllung.

Wer düstere Romantasy mit Slow Burn, Enemies-to-Lovers, Magie und einer spannenden Fantasywelt liebt, sollte diesem Buch unbedingt eine Chance geben. Für mich ist es ein gelungener Auftakt, der viele Fragen offenlässt und die Vorfreude auf den nächsten Band nur noch größer macht.