Düsteres Schicksal
Als ich das Buch in der Hand hielt, war ich wirklich sehr begeistert.
Die Idee des Sichtfensters ist der absolute Knaller das hatte ich bis daher noch nicht so gesehen. Können ein Vampirprinz und eine ausgestoßene Hexe das Schicksal eines Königreichs ändern? Es geht um Finn, einer der letzten Hexen im Königreich Valin. Sie muss überleben, also arbeitet sie unerkannt als Dienstmagd am Hof von Vampirkönig Mordritch. Ihre verbotenen Kräfte fliegen eines Tages auf, und dadurch wird ihr ein Deal angeboten. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, wodurch man die düstere Stimmung schon spüren kann. Finn habe ich als sehr vorsichtig und misstrauisch kennengelernt. Sie ist keine unfehlbare Heldin, sondern eher eine ängstliche und zum Teil auch schwache Person. Aber ihre Entwicklung fand ich grandios. Der junge Bruder des Vampirkönigs, den Finn ausbildet, ist arrogant und böse, aber zugleich auch irgendwie faszinierend. Was mir nicht so sehr gefallen hat, waren einige Passagen, die sich im Mittelteil in die Länge gezogen hatten. Aber mein Fazit: Dieses Buch ist ein absoluter Mega-Auftakt. Das Wortbildung und die Charakterdynamik überzeugen.
Die Idee des Sichtfensters ist der absolute Knaller das hatte ich bis daher noch nicht so gesehen. Können ein Vampirprinz und eine ausgestoßene Hexe das Schicksal eines Königreichs ändern? Es geht um Finn, einer der letzten Hexen im Königreich Valin. Sie muss überleben, also arbeitet sie unerkannt als Dienstmagd am Hof von Vampirkönig Mordritch. Ihre verbotenen Kräfte fliegen eines Tages auf, und dadurch wird ihr ein Deal angeboten. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, wodurch man die düstere Stimmung schon spüren kann. Finn habe ich als sehr vorsichtig und misstrauisch kennengelernt. Sie ist keine unfehlbare Heldin, sondern eher eine ängstliche und zum Teil auch schwache Person. Aber ihre Entwicklung fand ich grandios. Der junge Bruder des Vampirkönigs, den Finn ausbildet, ist arrogant und böse, aber zugleich auch irgendwie faszinierend. Was mir nicht so sehr gefallen hat, waren einige Passagen, die sich im Mittelteil in die Länge gezogen hatten. Aber mein Fazit: Dieses Buch ist ein absoluter Mega-Auftakt. Das Wortbildung und die Charakterdynamik überzeugen.