fands ok
Ich hatte leichte Startschwierigkeiten mit dem Buch, wobei ich nicht genau festmachen kann woran es lag. Aber als dann der Vampirkönig und die Hexen-Bedienstete aufeinander trafen, war auch ich endlich in der Handlung angekommen und fand vor allem die überraschend offene Art des Königs sehr einnehmend. Bin ehrlich, war anfangs großer Fan von ihm.
Aber der Vibe mit Enhart ist halt einfach nochmal ne ganz andere Hausnummer. Ich bin zwar eigentlich aus meiner Vampir-Fangirl-Era raus, aber die Spannung hab ich schon gefühlt. Finde sowieso, dass Enhart die deutlich spannendere Figur ist, während König Mordric eher blass hinter ihn zurückbleibt. Spannend fand ich eigentlich auch, dass das Thema Bluttrinken hier gar nicht mal so ne große Rolle spielt und es eigentlich nur eine Szene gibt, wo das relevant ist.
Saras Stellung als eine der wenigen verbliebenen Hexen und die Frage nach dem Grund, warum sie all diese Magie beherrschen muss, kommen mir eigentlich zu kurz. Sie hinterfragt das auch alles gar nicht, sondern sonnt sich in all der Aufmerksamkeit. Auch wird von Intrigen gegen den König gesprochen, gezeigt werden sie aber nie. Ganz am Ende blitzt da ein bisschen was durch, aber es bleibt alles eher vage. Im Fokus steht hauptsächlich wirklich das Lovetriangle.
Diese offenen Enden sind ja immer nicht so ganz mein Fall. Hier gehts weil grade akut nichts spannendes passiert. Würde einen zweiten Band aber lesen wollen, weil ich mir ein paar Antworten über den Hexenzirkel erhoffe.
Aber der Vibe mit Enhart ist halt einfach nochmal ne ganz andere Hausnummer. Ich bin zwar eigentlich aus meiner Vampir-Fangirl-Era raus, aber die Spannung hab ich schon gefühlt. Finde sowieso, dass Enhart die deutlich spannendere Figur ist, während König Mordric eher blass hinter ihn zurückbleibt. Spannend fand ich eigentlich auch, dass das Thema Bluttrinken hier gar nicht mal so ne große Rolle spielt und es eigentlich nur eine Szene gibt, wo das relevant ist.
Saras Stellung als eine der wenigen verbliebenen Hexen und die Frage nach dem Grund, warum sie all diese Magie beherrschen muss, kommen mir eigentlich zu kurz. Sie hinterfragt das auch alles gar nicht, sondern sonnt sich in all der Aufmerksamkeit. Auch wird von Intrigen gegen den König gesprochen, gezeigt werden sie aber nie. Ganz am Ende blitzt da ein bisschen was durch, aber es bleibt alles eher vage. Im Fokus steht hauptsächlich wirklich das Lovetriangle.
Diese offenen Enden sind ja immer nicht so ganz mein Fall. Hier gehts weil grade akut nichts spannendes passiert. Würde einen zweiten Band aber lesen wollen, weil ich mir ein paar Antworten über den Hexenzirkel erhoffe.