großartiger erster Band
Mit „The Witch in the Dead of Night“ konnte mich die Autorin Charlotte Buckley mit tollen Charakteren und einer spanenden Handlung überzeugen. Dabei ist dies der Auftaktband einer Romantasy-Trilogie und doch fühlt es sich nicht wie einer typischen ersten Band an. Wir lernen bereits die Charaktere kennen und erfahren einiges über die Pläne vom Vampirkönig Mordric.
Finn hat mir als Hauptprotagonistin sehr gefallen, gerade weil sie nicht naiv ist, sondern vorsichtig. Dennoch kann sie das Angebot vom den Vampirkönig Mordric nicht abschlagen, gerade weil sie gerade so noch mit dem Leben davongekommen ist. Auch scheint ihr Leben nicht so sicher zu sein, wie sie es annehmen mag.
Mit dem Prinzen Enhart kommt ein neuer interessanter Vampir an Finns Seite. Mir hat der Unterricht der beiden sehr gefallen und vor allem auch, dass er sie nicht geschont hat und sie sich wirklich voll reinhängen konnte. Ganz nach dem Motto, der Schüler ist nur so gut wie der Lehrer, hat Enhart bereits einiges geleistet und Finn einiges beibringen können. Gerade auch die mentalen Übungen waren sehr spannend, da wir hier auch in der Vergangenheit, anhand von Erinnerungen, von Finn und Enhart sehen konnten.
Der Schreibstil empfand ich als locker und flüssig, wobei es auch viele Beschreibungen gab, die den Einstieg in die Welt und die Handlung sehr erleichtert haben. Mit den Mordfällen im Land schafft es die Autorin außerdem direkt eine Bedrohung zu schaffen, die immer wieder aufkommt und immer bedrohlicher wirkt. Immerhin wurde Finn selbst schon angegriffen und man fragt sich immer wieder, ob nicht doch jemand Finn umbringen wollte und es auch noch immer vorhat.
Bei diesem ersten Band klebte ich regelrecht an den Seiten und habe einige Kapitel am Stück gelesen, da mir gerade auch die Dynamik der Charaktere so gefallen hat. Leider ist nach 496 Seiten schon Schluss und wir müssen uns auf eine Fortsetzung noch gedulden. Die werde ich aber auf jeden Fall lesen und kann „The Witch in the Dead of Night“ Romantasy-Fans sehr ans Herz legen.
Finn hat mir als Hauptprotagonistin sehr gefallen, gerade weil sie nicht naiv ist, sondern vorsichtig. Dennoch kann sie das Angebot vom den Vampirkönig Mordric nicht abschlagen, gerade weil sie gerade so noch mit dem Leben davongekommen ist. Auch scheint ihr Leben nicht so sicher zu sein, wie sie es annehmen mag.
Mit dem Prinzen Enhart kommt ein neuer interessanter Vampir an Finns Seite. Mir hat der Unterricht der beiden sehr gefallen und vor allem auch, dass er sie nicht geschont hat und sie sich wirklich voll reinhängen konnte. Ganz nach dem Motto, der Schüler ist nur so gut wie der Lehrer, hat Enhart bereits einiges geleistet und Finn einiges beibringen können. Gerade auch die mentalen Übungen waren sehr spannend, da wir hier auch in der Vergangenheit, anhand von Erinnerungen, von Finn und Enhart sehen konnten.
Der Schreibstil empfand ich als locker und flüssig, wobei es auch viele Beschreibungen gab, die den Einstieg in die Welt und die Handlung sehr erleichtert haben. Mit den Mordfällen im Land schafft es die Autorin außerdem direkt eine Bedrohung zu schaffen, die immer wieder aufkommt und immer bedrohlicher wirkt. Immerhin wurde Finn selbst schon angegriffen und man fragt sich immer wieder, ob nicht doch jemand Finn umbringen wollte und es auch noch immer vorhat.
Bei diesem ersten Band klebte ich regelrecht an den Seiten und habe einige Kapitel am Stück gelesen, da mir gerade auch die Dynamik der Charaktere so gefallen hat. Leider ist nach 496 Seiten schon Schluss und wir müssen uns auf eine Fortsetzung noch gedulden. Die werde ich aber auf jeden Fall lesen und kann „The Witch in the Dead of Night“ Romantasy-Fans sehr ans Herz legen.