Konnte mich leider nicht abholen
In "The Witch in the dead of Night" geht es um die Hexe Finn, die zunächst als Dienstmädchen arbeitet. Als sie eines Nachts alleine unterwegs ist, wird sie überfallen. Der Vampirkönig kommt ihr zur Hilfe. Nachdem er erfahren hat, dass sie eine Hexe ist, möchte er sie im königlichen Rat haben. Dafür muss sie ihre Fähigkeiten trainieren.
Das Buch hat mich durch das Cover sehr angesprochen. Als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich mir erhofft mal wieder eine neu interpretierte Vampirgeschichte zu lesen. Leider konnte dies meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Geschichte hatte zwar eine gute Atmosphäre, die gut zur Geschichte passt, jedoch konnte mich die Handlung weder packen, noch war es thematisch wirklich neu. Die Handlung war vorhersehbar und wenig Spannung wurde über das Buch hinweg aufgebaut. Außerdem hat sich die Geschichte teilweise ziemlich lange und unnötig gezogen. Leider hat mir auch die charakterliche Tiefe gefehlt und die Figuren blieben für mich emotional auf Distanz, sodass ich nicht richtig mit ihnen mitfiebern konnte.
Insgesamt ist es kein schlechtes Buch und Fans von düsterer Fantasy und Vampirgeschichten könnten durchaus auf ihre Kosten kommen. Für mich blieb jedoch einiges an Potenzial ungenutzt.
Das Buch hat mich durch das Cover sehr angesprochen. Als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich mir erhofft mal wieder eine neu interpretierte Vampirgeschichte zu lesen. Leider konnte dies meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Geschichte hatte zwar eine gute Atmosphäre, die gut zur Geschichte passt, jedoch konnte mich die Handlung weder packen, noch war es thematisch wirklich neu. Die Handlung war vorhersehbar und wenig Spannung wurde über das Buch hinweg aufgebaut. Außerdem hat sich die Geschichte teilweise ziemlich lange und unnötig gezogen. Leider hat mir auch die charakterliche Tiefe gefehlt und die Figuren blieben für mich emotional auf Distanz, sodass ich nicht richtig mit ihnen mitfiebern konnte.
Insgesamt ist es kein schlechtes Buch und Fans von düsterer Fantasy und Vampirgeschichten könnten durchaus auf ihre Kosten kommen. Für mich blieb jedoch einiges an Potenzial ungenutzt.