Macht neugierig auf mehr
The witch in the dead of night ist der erste Band einer Romantasy-Trilogie der Autorin Charlotte Buckley.
Finn Erramun ist eine der letzten Hexen in ihrer Welt und sie versucht ihre Gabe nicht offen zu zeigen. Als der Vampirkönig Mordric auf sie aufmerksam wird, muss sie ihre Fähigkeiten nicht länger verstecken. Im Gegenteil sie soll mit Hilfe des Prinzen Enhart, Mordrics Bruder, ihre Kräfte stärken und schulen.
Der Schreibstil der Geschichte ist gut lesbar und klar in den Formulierungen und Dialogen. Erst nach uns nach erfährt nicht nur Finn was wirklich in ihr steckt. Auch den Lesenden werden die Geheimnisse nur nach und nach enthüllt. Finn ist ein Charakter der sich gut entwickelt und auch die weiteren Protagonisten passen gut in die Geschichte hinein.
Interessant fand ich die verschiedenen Wendungen die es gibt und mit denen ich nicht gerechnet habe. Der Cliffhanger verspricht interessante weitere Bände und macht neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.
Die Geschichte wird aus der Perspektive von Finn erzählt und ihre Gedankengänge und Gefühle finde ich treffend beschrieben und auch ihre Entwicklung kann man gut dadurch verstehen. Mordric und Enhart geben nur nach und nach ihr wahres Gesicht zu erkennen und das erhöht die Spannung in diesem Band.
Finn Erramun ist eine der letzten Hexen in ihrer Welt und sie versucht ihre Gabe nicht offen zu zeigen. Als der Vampirkönig Mordric auf sie aufmerksam wird, muss sie ihre Fähigkeiten nicht länger verstecken. Im Gegenteil sie soll mit Hilfe des Prinzen Enhart, Mordrics Bruder, ihre Kräfte stärken und schulen.
Der Schreibstil der Geschichte ist gut lesbar und klar in den Formulierungen und Dialogen. Erst nach uns nach erfährt nicht nur Finn was wirklich in ihr steckt. Auch den Lesenden werden die Geheimnisse nur nach und nach enthüllt. Finn ist ein Charakter der sich gut entwickelt und auch die weiteren Protagonisten passen gut in die Geschichte hinein.
Interessant fand ich die verschiedenen Wendungen die es gibt und mit denen ich nicht gerechnet habe. Der Cliffhanger verspricht interessante weitere Bände und macht neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.
Die Geschichte wird aus der Perspektive von Finn erzählt und ihre Gedankengänge und Gefühle finde ich treffend beschrieben und auch ihre Entwicklung kann man gut dadurch verstehen. Mordric und Enhart geben nur nach und nach ihr wahres Gesicht zu erkennen und das erhöht die Spannung in diesem Band.