Viel Potenzial, aber wann passiert endlich was?
Bei The Witch in the Dead of Night hatte ich wirklich das Gefühl, dass eigentlich alles da ist, was ich bei einer Romantasy gerne mag: Hexen, Vampire, Magie, ein Königshof, Geheimnisse und natürlich ein bisschen Romance. Die Grundidee hat mich deshalb auch direkt angesprochen.
Leider hat sich die Geschichte für mich aber extrem gezogen. Gerade im Mittelteil hatte ich teilweise das Gefühl, dass ich Seite um Seite lese und trotzdem kaum etwas passiert. Ein großer Teil dreht sich um Finn und ihre magische Ausbildung und irgendwann war bei mir einfach die Luft raus. Ich habe immer wieder darauf gewartet, dass die eigentliche Handlung endlich weitergeht.
Dabei gab es durchaus Dinge, die mich neugierig gemacht haben. Gerade die verschwundenen Frauen und die Frage, was eigentlich dahintersteckt, fand ich interessant. Umso schade fand ich es, dass dieser Teil für meinen Geschmack viel zu lange in den Hintergrund rückt.
Auch bei der Liebesgeschichte bin ich etwas zwiegespalten. Die Dynamik zwischen Finn und den beiden Brüdern hätte spannend werden können, aber so richtig mitgerissen hat sie mich nicht. Vor allem manche Entwicklungen gingen mir dafür wiederum fast zu schnell. Das war schon ein bisschen ironisch: Die Handlung kommt kaum vom Fleck, aber bei der Romance wird plötzlich aufs Gaspedal gedrückt.
Erst zum Schluss hatte ich dann endlich das Gefühl: Jetzt geht es los! Plötzlich kam Spannung auf, es passierte richtig etwas und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Genau diese Energie hätte ich mir schon viel früher gewünscht. Denn der letzte Teil zeigt für mich, dass die Geschichte durchaus Potenzial hat.
3 Sterne. Eine coole Grundidee und ein Ende, das endlich richtig Fahrt aufnimmt, aber insgesamt war mir die Handlung viel zu langsam. Gefühlt ist über weite Strecken einfach viel zu wenig passiert. Schade, denn da wäre für mich definitiv mehr drin gewesen.
Leider hat sich die Geschichte für mich aber extrem gezogen. Gerade im Mittelteil hatte ich teilweise das Gefühl, dass ich Seite um Seite lese und trotzdem kaum etwas passiert. Ein großer Teil dreht sich um Finn und ihre magische Ausbildung und irgendwann war bei mir einfach die Luft raus. Ich habe immer wieder darauf gewartet, dass die eigentliche Handlung endlich weitergeht.
Dabei gab es durchaus Dinge, die mich neugierig gemacht haben. Gerade die verschwundenen Frauen und die Frage, was eigentlich dahintersteckt, fand ich interessant. Umso schade fand ich es, dass dieser Teil für meinen Geschmack viel zu lange in den Hintergrund rückt.
Auch bei der Liebesgeschichte bin ich etwas zwiegespalten. Die Dynamik zwischen Finn und den beiden Brüdern hätte spannend werden können, aber so richtig mitgerissen hat sie mich nicht. Vor allem manche Entwicklungen gingen mir dafür wiederum fast zu schnell. Das war schon ein bisschen ironisch: Die Handlung kommt kaum vom Fleck, aber bei der Romance wird plötzlich aufs Gaspedal gedrückt.
Erst zum Schluss hatte ich dann endlich das Gefühl: Jetzt geht es los! Plötzlich kam Spannung auf, es passierte richtig etwas und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Genau diese Energie hätte ich mir schon viel früher gewünscht. Denn der letzte Teil zeigt für mich, dass die Geschichte durchaus Potenzial hat.
3 Sterne. Eine coole Grundidee und ein Ende, das endlich richtig Fahrt aufnimmt, aber insgesamt war mir die Handlung viel zu langsam. Gefühlt ist über weite Strecken einfach viel zu wenig passiert. Schade, denn da wäre für mich definitiv mehr drin gewesen.