Vom Zimmermädchen zur zukünftigen Ratsherrin
The Witch and the Dead of Night von Charlotte Buckley ist ein Fantasyroman, der den Leser von Anfang an mühelos in seine Welt zieht. Der Schreibstil ist einfach gehalten und sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte eintaucht und die Seiten nur so dahinfliegen.
Im Mittelpunkt steht Finn, die bisher als Zimmermädchen gearbeitet hat und plötzlich vor einem völlig neuen Leben steht. Als der Vampirkönig entdeckt, dass sie eine Hexe ist, wird sie zur zukünftigen Ratsherrin ernannt. Da Hexen selten sind und Finn ihre Fähigkeiten ihr Leben lang verborgen halten musste, stellt diese Wendung alles auf den Kopf. Bisher konnte sie nur einige wenige Zauber wirken, die sie sich selbst beigebracht hatte. Doch ihre neue Rolle verlangt weit mehr von ihr.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, wird Finn vom Bruder des Königs ausgebildet. Das Training ist hart, die Anforderungen hoch und die Beziehung zwischen den beiden geprägt von ständigen Reibereien. Zwischen ihnen entwickelt sich eine klassische Hassliebe, die für einige unterhaltsame Momente und Konversationen sorgt. Gleichzeitig wächst Finn dem Vampirkönig während der Ausbildungszeit immer näher. Doch nach einem besonderen Ausflug nehmen die Ereignisse eine unerwartete Wendung und sorgen dafür, dass die Geschichte spannend bleibt.
Die Handlung selbst bietet keine grossen Überraschungen. Viele Entwicklungen sind recht vorhersehbar und erfahrene Fantasy-Leser werden einige Wendungen früh kommen sehen. Auch der Schreibstil bleibt eher schlicht und hebt sich nicht besonders von anderen Titeln des Genres ab.
Trotzdem hat mir das Buch viel Lesefreude bereitet. Die Mischung aus Vampiren, seltenen Hexen, Intrigen und politischen Machtkämpfen funktioniert gut und schafft eine interessante Grundlage für die weitere Reihe. Besonders gelungen sind die Figurenkonstellationen und die Frage, welchen Weg Finn künftig einschlagen wird. Natürlich bleibt auch die spannende Frage offen, an wessen Seite sie am Ende stehen wird.
Insgesamt ist The Witch and the Dead of Night ein gelungener Auftakt in eine soliden Fantasywelt. Auch wenn die Geschichte nicht besonders innovativ ist und einige Entwicklungen vorhersehbar wirken, sorgt sie für kurzweilige Unterhaltung und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Im Mittelpunkt steht Finn, die bisher als Zimmermädchen gearbeitet hat und plötzlich vor einem völlig neuen Leben steht. Als der Vampirkönig entdeckt, dass sie eine Hexe ist, wird sie zur zukünftigen Ratsherrin ernannt. Da Hexen selten sind und Finn ihre Fähigkeiten ihr Leben lang verborgen halten musste, stellt diese Wendung alles auf den Kopf. Bisher konnte sie nur einige wenige Zauber wirken, die sie sich selbst beigebracht hatte. Doch ihre neue Rolle verlangt weit mehr von ihr.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, wird Finn vom Bruder des Königs ausgebildet. Das Training ist hart, die Anforderungen hoch und die Beziehung zwischen den beiden geprägt von ständigen Reibereien. Zwischen ihnen entwickelt sich eine klassische Hassliebe, die für einige unterhaltsame Momente und Konversationen sorgt. Gleichzeitig wächst Finn dem Vampirkönig während der Ausbildungszeit immer näher. Doch nach einem besonderen Ausflug nehmen die Ereignisse eine unerwartete Wendung und sorgen dafür, dass die Geschichte spannend bleibt.
Die Handlung selbst bietet keine grossen Überraschungen. Viele Entwicklungen sind recht vorhersehbar und erfahrene Fantasy-Leser werden einige Wendungen früh kommen sehen. Auch der Schreibstil bleibt eher schlicht und hebt sich nicht besonders von anderen Titeln des Genres ab.
Trotzdem hat mir das Buch viel Lesefreude bereitet. Die Mischung aus Vampiren, seltenen Hexen, Intrigen und politischen Machtkämpfen funktioniert gut und schafft eine interessante Grundlage für die weitere Reihe. Besonders gelungen sind die Figurenkonstellationen und die Frage, welchen Weg Finn künftig einschlagen wird. Natürlich bleibt auch die spannende Frage offen, an wessen Seite sie am Ende stehen wird.
Insgesamt ist The Witch and the Dead of Night ein gelungener Auftakt in eine soliden Fantasywelt. Auch wenn die Geschichte nicht besonders innovativ ist und einige Entwicklungen vorhersehbar wirken, sorgt sie für kurzweilige Unterhaltung und macht neugierig auf die Fortsetzung.