lesenswert

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wusl Avatar

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Also wer hier einen beinharten Thriller vermutet, der sollte die Finger von Thornbird lassen. Wer die Autorin kennt weiß aber, dass sie ja in einem ganz anderen Genre unterwegs ist. Nämlich YA-Liebesgeschichten. Und eine solche versteckt sich natürlich auch hier. Mit der kleinen Erweiterung, dass ein wenig Crime mitreinverpackt wurde. Der ist eigentlich auch ziemlich heftig, denn die Hauptdarstellerin ist die Tochter eines Serienkillers, der im Todestrakt auf sein Ende wartet. Das ist heftig und deshalb ist Ryan auch sehr zugeknöpft und emotional angeschlagen, als sie in ihre Heimatstadt kommt. Sie vertraut niemanden und da ist es natürlich doppelt schwierig sich zu verlieben und jemand fremdem zu öffnen.

Die Geschichte liest sich gewohnt leicht und die Liebesgeschichte gefällt mir gut. Dieses Serienkiller-Vater-Ding ist fast etwas zu groß für diese kleine nette Story. Lesenswert.