So beginnt die Geschichte und so endet sie

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leenchavette Avatar

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Megan Miranda nimmt uns (in ihrem ersten Thriller) mit in das kleine Städtchen Cooley Ridge in das unsere Protagonistin Niczurückkehrt. Gemeinsam mit ihrem Bruder Daniel renoviert sie das alte Haus ihres Vaters, um es verkaufen zu können.
Und wie das ja immer so ist, wenn man einen Abstecher in seine Heimat macht – man wird mit alten Geistern konfrontiert.
In Nic’s Fall sind es sogar buchstäblich Geister. Sie wird abermals mit dem mysteriösem Verschwinden ihrer einstigen besten (Highschool-) Freundin Corinne und dem Tod ihrer eigenen Mutter konfrontiert. Hinzu kommt, dass ihr Vater (der in einer Art „Heim“ untergebracht ist), an Gedächtnislücken leidet und kryptische Aussagen von vergangenen Zeiten tätigt. Kurze Zeit nachdem Nic die Stadt betritt wird erneut ein Mädchen als vermisst gemeldet.


So beginnt die Geschichte um Nic’s fünfzehntägigen Aufenthalt in Cooley Ridge und so endet sie. Diese wird nämlich rückwärts erzählt. Wer jetzt nun denkt, dass am Anfang des Buches schon alles preisgegeben wird und sowieso schon alles aufgedeckt ist, irrt. Das Buch bleibt bis zur letzten Seite spannend und weist so einige Twist’s auf.