Lockerer Knigge für Kita-Kinder
Welche Freude für kleine Leseratten, wenn liebgewonnene Charaktere in einem neuen Buchband erneut zu literarischen Begleitern werden! Wiederholungen sind für neugierige Weltentdecker ohnehin essenziell. Für die nächste Auskopplung seiner Reihe „Abenteuer Großwerden“ hat sich der Ravensburger Verlag die quirlige Smilla als Protagonistin ausgesucht. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Liv und dem Kita-Freund Piet widmen wir uns einem neuen Thema, bei dem auch die Kleinsten schon bewertet werden: dem positiven Sozialverhalten. Selbst Kater Mop ist wieder mit dabei. Er stromert durch den Garten der Kita oder schaut neugierig durch die Fenster herein.
Wie bereits erwähnt, greift das neue tiptoi-Buch die Grundpfeiler des guten Miteinanders – „Nein sagen“, „Rücksichtnahme“, „Höflichkeitsformen“, „Teilen“ und „Vertragen“ – auf. Die gezeigten Situationen sind gut gewählt. Das morgendliche Frühstück mit der Familie, ein Besuch auf dem Wochenmarkt oder ein emotionaler Wortwechsel nach einem missglückten Spielversuch sind Situationen, die unsere Kinder täglich begleiten. Besonders gut gefällt mir die Seite, die sich dem Streiten und Vertragen widmet. Unmittelbar nebeneinander gedruckt kann auf der linken Seite der Konflikt (z. B. das versehentliche Umwerfen eines Turms aus Bausteinen) und auf der rechten Seite die Lösung (hier: der gemeinsame Neubau) dargestellt werden. So können Eltern und Kinder den Konflikt und seine Lösung direkt miteinander besprechen.
Jedem passieren Missgeschicke, und manchmal merkt man vielleicht gar nicht, dass das eigene Verhalten andere stört oder gesellschaftlich negativ bewertet wird. Die Welt rund um den orangen Stift mit den Soundzaubern erklärt auf Augenhöhe und altersentsprechend, warum man beispielsweise beim abendlichen Entspannen auf der Couch lieber eine leisere Tonlage wählt oder eine freundliche Bitte viel eher zum gewünschten Erfolg führt als ein fordernder Ausruf aus Ungeduld. Die „gute Kinderstube” ist natürlich ein lebenslanger Lernprozess, aber mit diesem praktischen Hilfsmittel kann man schon einmal den ersten Grundstein legen.
Das Pupskissen auf dem Küchenstuhl ist neben den zahlreichen Alltagsgegenständen natürlich das Highlight für meinen Sohn. Sofort nach dem Anmelden wird erst einmal ordentlich gepupst und gekichert. Gut, dass tiptoi-Bücher „nur“ mit Geräuschen und nicht auch noch mit Gerüchen aufwarten. 😉
Wie bereits erwähnt, greift das neue tiptoi-Buch die Grundpfeiler des guten Miteinanders – „Nein sagen“, „Rücksichtnahme“, „Höflichkeitsformen“, „Teilen“ und „Vertragen“ – auf. Die gezeigten Situationen sind gut gewählt. Das morgendliche Frühstück mit der Familie, ein Besuch auf dem Wochenmarkt oder ein emotionaler Wortwechsel nach einem missglückten Spielversuch sind Situationen, die unsere Kinder täglich begleiten. Besonders gut gefällt mir die Seite, die sich dem Streiten und Vertragen widmet. Unmittelbar nebeneinander gedruckt kann auf der linken Seite der Konflikt (z. B. das versehentliche Umwerfen eines Turms aus Bausteinen) und auf der rechten Seite die Lösung (hier: der gemeinsame Neubau) dargestellt werden. So können Eltern und Kinder den Konflikt und seine Lösung direkt miteinander besprechen.
Jedem passieren Missgeschicke, und manchmal merkt man vielleicht gar nicht, dass das eigene Verhalten andere stört oder gesellschaftlich negativ bewertet wird. Die Welt rund um den orangen Stift mit den Soundzaubern erklärt auf Augenhöhe und altersentsprechend, warum man beispielsweise beim abendlichen Entspannen auf der Couch lieber eine leisere Tonlage wählt oder eine freundliche Bitte viel eher zum gewünschten Erfolg führt als ein fordernder Ausruf aus Ungeduld. Die „gute Kinderstube” ist natürlich ein lebenslanger Lernprozess, aber mit diesem praktischen Hilfsmittel kann man schon einmal den ersten Grundstein legen.
Das Pupskissen auf dem Küchenstuhl ist neben den zahlreichen Alltagsgegenständen natürlich das Highlight für meinen Sohn. Sofort nach dem Anmelden wird erst einmal ordentlich gepupst und gekichert. Gut, dass tiptoi-Bücher „nur“ mit Geräuschen und nicht auch noch mit Gerüchen aufwarten. 😉