Wenn ich groß bin, werde ich Baggerfahrer
Grabenräumlöffel, Sortiergreifer und Zweischalengreifer – Dinge, die für manchen Laien vielleicht wie die neuesten Küchengadgets von irgendeiner hippen Messe klingen, gehören in Wahrheit zum täglichen 1x1 von eifrigen Jungen mit quietschgelben Helmen und Warnwesten im Baggermodus.
Emma ist aufgeregt und sehr stolz, denn ihr Opa Anton ist ein Teil der Mannschaft, die einen neuen Spielplatz im Ort baut. Auf insgesamt acht Doppelseiten manövriert er seinen Bagger „Karlsson“ geschickt über die Baustelle und erschafft damit einen wunderbaren Zukunftsplatz zum Toben. Wer hätte da als kleiner Leser nicht auch gerne einen Opa mit solch einem Broterwerb? Ich finde es großartig, dass der Ravensburger Verlag auf diese Weise auch den hart arbeitenden Fachkräften auf der Baustelle eine geeignete Bühne gibt, um für die ehrbaren Berufsbilder zu werben.
Wir haben von dem Ravensburger Verlag aus der Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ bereits das Buch „Der Bagger“ und waren anfangs skeptisch, ob sich der Inhalt in dieser Variante für den tiptoi-Stift stark wiederholen würde. Diese Sorgen waren jedoch unbegründet, denn abgesehen von den Basisinformationen zu den verschiedenen Werkzeugen für den Löffelstiel der Baufahrzeuge und dem Einsatz als kraftvolles Abrisskommando wiederholt sich überhaupt nichts. Wir erleben die großen Fahrzeuge im Hafen und im Steinbruch und erfahren viel über die komplexe Bedienung mittels Schaltern und Hebeln.
Die kurzen Textpassagen werden beim Berühren der Hauptseite von einer ruhigen Frauenstimme vorgelesen. Nebenbei gibt es noch viele andere Dinge des täglichen Baustellentrubels zu entdecken. Natürlich müssen sich auch Bauarbeiter gelegentlich zurückziehen, um ihre Notdurft zu verrichten. Das Antippen der Baustellentoilette mit dem empörten Ausruf „Hey, hier ist besetzt!“ ist eines der Highlights für meinen Sohn und wird von ihm mit einem fröhlichen Kichern begleitet. Ansonsten scheppert und kracht es ordentlich auf den Seiten, was Baggerfans begeistern wird.
Das kleine digitale Suchspiel am Ende des Buches in Quizform macht richtig Laune und verspricht den kleinen Lesern eine hohe Gewinngarantie, da der Schwierigkeitsgrad optimal an die empfohlene Altersklasse ab zwei Jahren angepasst ist. Wie bei den anderen tiptoi-Büchern gibt es auch hier ein Lied zum Anhören und Mitsingen. Zwar fehlt mir hier ein bisschen der Ohrwurmcharakter, aber es ist dennoch eine schöne Tradition, die bei uns oft abgespielt wird.
Emma ist aufgeregt und sehr stolz, denn ihr Opa Anton ist ein Teil der Mannschaft, die einen neuen Spielplatz im Ort baut. Auf insgesamt acht Doppelseiten manövriert er seinen Bagger „Karlsson“ geschickt über die Baustelle und erschafft damit einen wunderbaren Zukunftsplatz zum Toben. Wer hätte da als kleiner Leser nicht auch gerne einen Opa mit solch einem Broterwerb? Ich finde es großartig, dass der Ravensburger Verlag auf diese Weise auch den hart arbeitenden Fachkräften auf der Baustelle eine geeignete Bühne gibt, um für die ehrbaren Berufsbilder zu werben.
Wir haben von dem Ravensburger Verlag aus der Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ bereits das Buch „Der Bagger“ und waren anfangs skeptisch, ob sich der Inhalt in dieser Variante für den tiptoi-Stift stark wiederholen würde. Diese Sorgen waren jedoch unbegründet, denn abgesehen von den Basisinformationen zu den verschiedenen Werkzeugen für den Löffelstiel der Baufahrzeuge und dem Einsatz als kraftvolles Abrisskommando wiederholt sich überhaupt nichts. Wir erleben die großen Fahrzeuge im Hafen und im Steinbruch und erfahren viel über die komplexe Bedienung mittels Schaltern und Hebeln.
Die kurzen Textpassagen werden beim Berühren der Hauptseite von einer ruhigen Frauenstimme vorgelesen. Nebenbei gibt es noch viele andere Dinge des täglichen Baustellentrubels zu entdecken. Natürlich müssen sich auch Bauarbeiter gelegentlich zurückziehen, um ihre Notdurft zu verrichten. Das Antippen der Baustellentoilette mit dem empörten Ausruf „Hey, hier ist besetzt!“ ist eines der Highlights für meinen Sohn und wird von ihm mit einem fröhlichen Kichern begleitet. Ansonsten scheppert und kracht es ordentlich auf den Seiten, was Baggerfans begeistern wird.
Das kleine digitale Suchspiel am Ende des Buches in Quizform macht richtig Laune und verspricht den kleinen Lesern eine hohe Gewinngarantie, da der Schwierigkeitsgrad optimal an die empfohlene Altersklasse ab zwei Jahren angepasst ist. Wie bei den anderen tiptoi-Büchern gibt es auch hier ein Lied zum Anhören und Mitsingen. Zwar fehlt mir hier ein bisschen der Ohrwurmcharakter, aber es ist dennoch eine schöne Tradition, die bei uns oft abgespielt wird.