Zwischen Gift, Geschichte und Gänsehaut
Schon die ersten Seiten von „To Die For“ zeigen, dass dies weit mehr als ein klassisches Pilzbuch ist. Besonders spannend finde ich die Verbindung von Mykologie mit Kulturgeschichte, Aberglauben und historischen Geschichten. Pilze werden hier nicht nur botanisch betrachtet, sondern als geheimnisvolle Wesen, die seit Jahrhunderten irgendwo zwischen Genuss, Gift, Medizin und Mythos stehen.
Richtig unterhaltsam sind die historischen Episoden – etwa die Geschichte um den Netzstieligen Hexenröhrling und die Frage, ob er nun giftig oder essbar ist. Dazu kommen ausführliche Steckbriefe und eine außergewöhnliche, fast düstere Gestaltung, die perfekt zum Thema passt.
Mein erster Eindruck: originell, überraschend und wunderbar ungewöhnlich. Ein Buch, in dem man vermutlich auch dann gerne weiterliest, wenn man normalerweise nicht mit einem Pilzkorb durch den Wald zieht.
Richtig unterhaltsam sind die historischen Episoden – etwa die Geschichte um den Netzstieligen Hexenröhrling und die Frage, ob er nun giftig oder essbar ist. Dazu kommen ausführliche Steckbriefe und eine außergewöhnliche, fast düstere Gestaltung, die perfekt zum Thema passt.
Mein erster Eindruck: originell, überraschend und wunderbar ungewöhnlich. Ein Buch, in dem man vermutlich auch dann gerne weiterliest, wenn man normalerweise nicht mit einem Pilzkorb durch den Wald zieht.