Schön, mystisch und ein bisschen tödlich
In dem Buch „To Die For“ von Jedrzej Golecki, am 21.09.2026 erschienen im Kosmos-Verlag, geht es um verschiedene Giftpilze und ihre historischen sowie wissenschaftlichen Hintergründe.
Auf das Buch aufmerksam wurde ich vor allem durch das schöne Cover. Ganz in Schwarz gehalten mit roten Details macht es einiges her. Vor allem das Farbschema gefällt mir bei dem Buch sehr gut, da passt auch hervorragend der mit feinen Details illustrierte Pilz auf dem Cover. Der Farbschnitt ist auch wunderschön und gefällt mir hier sehr gut. Insgesamt wirkt das Buch selbst fast schon mystisch und wie ein geheimes Hexenbuch. Die Seiten sind leider größtenteils weiß gehalten, aber schwarze Seiten wären vermutlich auch zu teuer gewesen. Auch im Inneren des Buches zieht sich der Stil weiter (schaut euch dafür gern die Leseprobe an, falls ihr das Buch (noch) nicht selbst besitzt) und gefällt mir echt extrem gut. Die achte Seite oder eigentlich jede, die auf schwarzem Hintergrund gezeichnet ist, gefällt mir außerordentlich gut.
An sich ist das Buch recht geordnet aufgebaut: Es gibt 18 verschiedene Pilze, zu denen man dann jeweils eine Illustration (richtig hübsch und mein Highlight!), einen Steckbrief sowie eine kleine Hintergrundgeschichte findet. Die beschriebene Geschichte ist immer spannend, lehrreich, aber gleichzeitig auch nicht zu trocken. Ich hatte von keiner Geschichte bisher gehört; war deswegen als Pilz-Sammel-Liebhaber (aber weder Pilz-Esser noch -Kenner) wirklich überrascht und habe viel dazugelernt.
Insgesamt überzeugt mich das Buch nicht nur von außen, sondern auch von innen und ist ein wirklich gelungenes Werk für alle Pilz-Fans. Ich glaube, ich habe wirklich schon lange nicht mehr ein Buch besessen, das mich ästhetisch so angesprochen und dann auch noch inhaltlich überzeugt hat.
Auf das Buch aufmerksam wurde ich vor allem durch das schöne Cover. Ganz in Schwarz gehalten mit roten Details macht es einiges her. Vor allem das Farbschema gefällt mir bei dem Buch sehr gut, da passt auch hervorragend der mit feinen Details illustrierte Pilz auf dem Cover. Der Farbschnitt ist auch wunderschön und gefällt mir hier sehr gut. Insgesamt wirkt das Buch selbst fast schon mystisch und wie ein geheimes Hexenbuch. Die Seiten sind leider größtenteils weiß gehalten, aber schwarze Seiten wären vermutlich auch zu teuer gewesen. Auch im Inneren des Buches zieht sich der Stil weiter (schaut euch dafür gern die Leseprobe an, falls ihr das Buch (noch) nicht selbst besitzt) und gefällt mir echt extrem gut. Die achte Seite oder eigentlich jede, die auf schwarzem Hintergrund gezeichnet ist, gefällt mir außerordentlich gut.
An sich ist das Buch recht geordnet aufgebaut: Es gibt 18 verschiedene Pilze, zu denen man dann jeweils eine Illustration (richtig hübsch und mein Highlight!), einen Steckbrief sowie eine kleine Hintergrundgeschichte findet. Die beschriebene Geschichte ist immer spannend, lehrreich, aber gleichzeitig auch nicht zu trocken. Ich hatte von keiner Geschichte bisher gehört; war deswegen als Pilz-Sammel-Liebhaber (aber weder Pilz-Esser noch -Kenner) wirklich überrascht und habe viel dazugelernt.
Insgesamt überzeugt mich das Buch nicht nur von außen, sondern auch von innen und ist ein wirklich gelungenes Werk für alle Pilz-Fans. Ich glaube, ich habe wirklich schon lange nicht mehr ein Buch besessen, das mich ästhetisch so angesprochen und dann auch noch inhaltlich überzeugt hat.