Wunderbar geschrieben
Alexandra Stahl beschreibt in ihrem Roman „Tschikago“ das Leben ihrer Großeltern. Mir gefällt das Buch, weil es so voller Humor aber auch lebe ist.
Allein schon der Hinweis im Klappentext „Frangfodd is schlimmer als Tschikago“ lässt eine. Unweigerlich schmunzeln. Eine weitere Besonderheit in ihrer Familie ist, dass ganz normale Menschen wie berühmte Schauspieler oder andere berühmte Persönlichkeiten gesehen werden. Auch das ist unfreiwillig komisch. Im ersten Teil erzählt sie über das Leben ihrer Großeltern, die Kabbeleien untereinander, aber auch, wie gern sie mit ihren Großeltern zusammen war. Nach dem Tod des Großvaters trauert sie gemeinsam mit ihrer Großmutter. Auch hier kommt es zu kleinen Streitigkeiten, aber diese werden liebevoll aufgelöst.
Im zweiten Teil des Buches geht es um die Zeit von Alexandra Stahl im Pflegeheim.
Nachdem ihr Großvater gestorben ist, arbeitet Alexandra Stahl freiwillig in einem Altenheim. Die Erfahrungen, die sie dort macht, sind gar nicht besonders. Aber sie gehen unter die Haut. Denn genau solche Erfahrungen macht jeder von uns, wenn er Angehörige in einem Altenheim hat. Es bleibt wichtig, diesen Menschen ihre Würde zu lassen, was sehr oft nicht passiert.
Das Buch ist einfach wunderbar authentisch geschrieben.
Allein schon der Hinweis im Klappentext „Frangfodd is schlimmer als Tschikago“ lässt eine. Unweigerlich schmunzeln. Eine weitere Besonderheit in ihrer Familie ist, dass ganz normale Menschen wie berühmte Schauspieler oder andere berühmte Persönlichkeiten gesehen werden. Auch das ist unfreiwillig komisch. Im ersten Teil erzählt sie über das Leben ihrer Großeltern, die Kabbeleien untereinander, aber auch, wie gern sie mit ihren Großeltern zusammen war. Nach dem Tod des Großvaters trauert sie gemeinsam mit ihrer Großmutter. Auch hier kommt es zu kleinen Streitigkeiten, aber diese werden liebevoll aufgelöst.
Im zweiten Teil des Buches geht es um die Zeit von Alexandra Stahl im Pflegeheim.
Nachdem ihr Großvater gestorben ist, arbeitet Alexandra Stahl freiwillig in einem Altenheim. Die Erfahrungen, die sie dort macht, sind gar nicht besonders. Aber sie gehen unter die Haut. Denn genau solche Erfahrungen macht jeder von uns, wenn er Angehörige in einem Altenheim hat. Es bleibt wichtig, diesen Menschen ihre Würde zu lassen, was sehr oft nicht passiert.
Das Buch ist einfach wunderbar authentisch geschrieben.