Viel Potenzial, nicht ganz ausgeschöpft
Als Kind zieht Marissa mit ihrem Vater, einem Meeresbiologen, nach Thailand. Dort lernt sie Arielle kennen. Die beiden Mädchen werden unzertrennlich. Es ist eine wunderschöne Freundschaft. Es ist ein Leben in atemberaubender Natur. Doch dann kommt der 25. Dezember 2004 ... Marissa überlebt knapp, Arielle stirbt.
Jahre später wird Marissa in den USA erneut mit einer Naturkatastrophe konfrontiert - und alle Erinnerungen an Arielle, Thailand und diesen Tag im Jahre 2004 kehren mit aller Macht zurück ...
Der Roman wird aus Marissas Sicht erzählt, auf zwei Zeitebenen und an zwei Orten - Thailand Ende 2004 und New York Ende 2012.
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir unglaublich gut; er ist unglaublich gut! Auch die ganzen Naturbeschreibungen sind großartig. Der Roman ist sehr atmosphärisch.
Diese Kindheit, diese Freundschaft, diese Naturkatastrophe, die uns allen noch in Erinnerung ist, die Trauer, das Weiterleben, die Themen, die Marissa beschäftigen und um die es in "Unter Wasser" geht ... dieses Werk hat so viel Potenzial.
Und doch wurde dieses Potenzial in der Umsetzung leider nicht ganz ausgeschöpft, konnte mich "Unter Wasser" letztlich doch nicht ganz überzeugen.
Meiner Meinung nach hat die Autorin einfach zu viele Themen und Problematiken in diese knapp über 200 Seiten gepackt. Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen, denn so wirkt dieser Roman einfach überfrachtet und werden zu viele Dinge nur angekratzt.
Oftmals plätschert die Geschichte leider auch eher vor sich hin.
Und leider blieben mir persönlich sowohl die Figuren als auch die Handlung zu fremd und distanziert.
Jahre später wird Marissa in den USA erneut mit einer Naturkatastrophe konfrontiert - und alle Erinnerungen an Arielle, Thailand und diesen Tag im Jahre 2004 kehren mit aller Macht zurück ...
Der Roman wird aus Marissas Sicht erzählt, auf zwei Zeitebenen und an zwei Orten - Thailand Ende 2004 und New York Ende 2012.
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir unglaublich gut; er ist unglaublich gut! Auch die ganzen Naturbeschreibungen sind großartig. Der Roman ist sehr atmosphärisch.
Diese Kindheit, diese Freundschaft, diese Naturkatastrophe, die uns allen noch in Erinnerung ist, die Trauer, das Weiterleben, die Themen, die Marissa beschäftigen und um die es in "Unter Wasser" geht ... dieses Werk hat so viel Potenzial.
Und doch wurde dieses Potenzial in der Umsetzung leider nicht ganz ausgeschöpft, konnte mich "Unter Wasser" letztlich doch nicht ganz überzeugen.
Meiner Meinung nach hat die Autorin einfach zu viele Themen und Problematiken in diese knapp über 200 Seiten gepackt. Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen, denn so wirkt dieser Roman einfach überfrachtet und werden zu viele Dinge nur angekratzt.
Oftmals plätschert die Geschichte leider auch eher vor sich hin.
Und leider blieben mir persönlich sowohl die Figuren als auch die Handlung zu fremd und distanziert.