Düster, magisch und anders als erwartet
Ich habe Verrat der Schwäne in meiner Illumicrate-Sonderausgabe im englischen Original gelesen – und war zu Beginn unsicher, ob dieses Buch wirklich meins ist.
Die Geschichte startet mit dem Ende eines Theaterstücks – und sofort befinden wir uns mitten in Intrigen und Machtspielen. Die ersten etwa 60 Seiten haben mich zunächst skeptisch zurückgelassen. Der Stil, die Atmosphäre, die französischen Begriffe – all das wirkte ungewohnt und hat mich teilweise irritiert.
Doch dann begann die Geschichte, sich zu entfalten.
Es wurde magisch. Düster. Intrigenreich.
Im Mittelpunkt steht Odile – und ihr innerer wie äußerer Kampf. Es geht weniger um eine große Romanze, auch wenn sich eine leise Liebesgeschichte andeutet. Viel stärker ist der Fokus auf Odiles Suche: Wofür kämpft sie? Und will sie das überhaupt?
Die Atmosphäre ist durchgehend dunkel, fast wie eine Geschichte, die ausschließlich nachts spielt. Beim Lesen hatte ich konstant dieses Gefühl von Schatten, Geheimnissen und unterschwelliger Bedrohung.
Die letzten 50 Seiten haben mich noch einmal überrascht – anders, als ich es erwartet hätte.
Der Schreibstil ist definitiv nicht das, was ich sonst lese. Aber genau das macht das Buch besonders. Nicht schlechter. Einfach anders.
Das Ende ist offen – es könnte ein Abschluss sein, muss es aber nicht. Und genau diese Art von Abschluss hat mir hier gut gefallen.
Die Geschichte startet mit dem Ende eines Theaterstücks – und sofort befinden wir uns mitten in Intrigen und Machtspielen. Die ersten etwa 60 Seiten haben mich zunächst skeptisch zurückgelassen. Der Stil, die Atmosphäre, die französischen Begriffe – all das wirkte ungewohnt und hat mich teilweise irritiert.
Doch dann begann die Geschichte, sich zu entfalten.
Es wurde magisch. Düster. Intrigenreich.
Im Mittelpunkt steht Odile – und ihr innerer wie äußerer Kampf. Es geht weniger um eine große Romanze, auch wenn sich eine leise Liebesgeschichte andeutet. Viel stärker ist der Fokus auf Odiles Suche: Wofür kämpft sie? Und will sie das überhaupt?
Die Atmosphäre ist durchgehend dunkel, fast wie eine Geschichte, die ausschließlich nachts spielt. Beim Lesen hatte ich konstant dieses Gefühl von Schatten, Geheimnissen und unterschwelliger Bedrohung.
Die letzten 50 Seiten haben mich noch einmal überrascht – anders, als ich es erwartet hätte.
Der Schreibstil ist definitiv nicht das, was ich sonst lese. Aber genau das macht das Buch besonders. Nicht schlechter. Einfach anders.
Das Ende ist offen – es könnte ein Abschluss sein, muss es aber nicht. Und genau diese Art von Abschluss hat mir hier gut gefallen.