Ein Südstaaten-Drama

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bücherwürmchen Avatar

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Marshall McEwan wird mit dem Tod seines Ziehvaters Buck Ferris konfrontiert. Der Archäologe wurde wahrscheinlich Opfer eines Gewaltverbrechens, als er illegal ein Areal nach historischen Fundstücken durchsuchte, auf dem eine Papierfabrik entstehen soll. In diese Papierfabrik setzen viele Leute die Hoffnung auf Reichtum. Klar, dass niemand möchte, dass eine Ausgrabung und Sperrung des Areals verhindert, dass diese Papierfabrik entsteht. Aber reicht das für einen Mord? Wer ist so skrupellos und geldgierig?
Marshall McEwan erzählt auf eine etwas melancholische, gefühlvolle Art und schafft es, in seine Worte das typische Südstaaten-Flair zu legen, das man von Greg Iles und seinen in Nartchez spielenden Büchern kennt. Intrigen und Machtspielchen, Tragödien und menschliches Leid liegt in der Luft und ich bin sehr gespannt darauf, was Marshall McEwan in seiner Heimatstadt noch widerfahren wird, bevor „Verratenes Land“ endet.