Der nette Teslafahrer...

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wolfram Avatar

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Im Prolog lernen wir Bryden kennen, die - wohl nicht zum ersten Mal - etwas zu spät von der Arbeit loskommt und in der Rush Hour steckenbleibt. Die Kita wartet mit ihrer kleinen Tochter mehr oder weniger ungeduldig auf sie.
Und dann ein kleiner Auffahrunfall mit einem Tesla mit entzückendem, zivilisierten Fahrer drin, der die kaputte Stoßstange sehr locker nimmt und Kontaktdaten zwecks Schadensabwicklung austauscht.

Als dann im ersten Kapitel (drei Wochen danach) Bryden spurlos verschwunden ist, kommt der Leserin natürlich gleich der Verdacht, denn in keinem Thriller ist der Prolog ohne Bedeutung.

Definitiv gruselig, wenn jemand nicht da ist, aber Handy, Geldbeutel, Schlüssel noch in der Wohnung ist.

Während Sam Frost, ihr Mann, eher ängstlich und aufgelöst ist, ist Brydens Schwester Lizzie von der handfesten Art, die in Stresssituationen einen kühlen Kopf bewahrt und wird wohl in dieser Geschichte einen guten Gegenpol zum Ermittlerteam bilden