Einstieg ohne Knall
... normalerweise beginnen Thriller ja immer gern mit einem Knall. Einem Aufhänger der es einem unmöglich macht das Buch wegzulegen. In dieser Leseprobe haben wir das auch, aber nur in Form des Unfalls den die Protagonistin hat. Kein großartiger Cliffhanger an dieser Stelle, sondern nur dieser doch eher harmlose Auffahrunfall.
Das muss aber gar nicht schlecht sein, denn meine Neugier hat die Einführung trotzdem geweckt. Und auch die Frage was wohl mit der jungen Mutter geschehen sein mag.
Leider gefällt mir der Schreibstil überhaupt nicht. Die teilweise sehr kurzen Sätze wirken wie hingeworfen und nehmen mir irgendwie den Lesefluss. Auch finde ich, dass man dadurch irgendwie distanzierter zu den Figuren steht.
Und auch ein winziges Detail, welches mich aber irgendwie stark stört, ist das die Kriminalbeamtin alle Personen mit dem Vornamen anspricht.
Alles in allem werde ich nicht wirklich warm mit der Leseprobe, aber das muss nichts für das gesamte Buch heißen.
Das muss aber gar nicht schlecht sein, denn meine Neugier hat die Einführung trotzdem geweckt. Und auch die Frage was wohl mit der jungen Mutter geschehen sein mag.
Leider gefällt mir der Schreibstil überhaupt nicht. Die teilweise sehr kurzen Sätze wirken wie hingeworfen und nehmen mir irgendwie den Lesefluss. Auch finde ich, dass man dadurch irgendwie distanzierter zu den Figuren steht.
Und auch ein winziges Detail, welches mich aber irgendwie stark stört, ist das die Kriminalbeamtin alle Personen mit dem Vornamen anspricht.
Alles in allem werde ich nicht wirklich warm mit der Leseprobe, aber das muss nichts für das gesamte Buch heißen.