Hinter der perfekten Fassade ist eben doch nicht alles perfekt …
Das perfekte Paar, das perfekte Zuhause, die perfekte kleine Familie – und dann verschwindet Bryden plötzlich spurlos. Ihr Mann Sam kann sich das Ganze überhaupt nicht erklären, denn ihre persönlichen Sachen sind noch da und eigentlich deutet nichts darauf hin, dass sie einfach verschwinden wollte. Während die Polizei ermittelt, wird allerdings schnell klar, dass das Leben der beiden vielleicht doch nicht ganz so harmonisch ist, wie es von außen aussieht. Nach und nach kommen Geheimnisse ans Licht und plötzlich stellt sich die Frage, wem man eigentlich noch glauben kann.
Ich mochte die Geschichte wirklich gerne, vor allem weil Shari Lapena es schafft, mit relativ einfachen Mitteln Spannung aufzubauen. Es braucht hier nicht ständig große Schockmomente, vielmehr lebt der Thriller davon, dass man immer wieder neue Verdächtige und neue Hinweise bekommt und sich seine Meinung dadurch ständig verändert. Ich habe mich beim Lesen mehr als einmal gefragt, wer hier eigentlich etwas zu verbergen hat. 😅 Besonders gut gefallen hat mir auch der sehr flüssige Schreibstil. Man kommt schnell durch die Seiten und möchte eigentlich immer wissen, was als Nächstes passiert.
Kurz dran gewöhnen musste ich mich allerdings daran, dass die Perspektive innerhalb der Geschichte ständig wechselt. Gerade am Anfang war ich dadurch manchmal kurz raus und musste überlegen, bei welcher Person ich gerade bin. Mit der Zeit hat sich das aber gelegt und ich fand, dass die verschiedenen Blickwinkel durchaus gut zur Geschichte gepasst haben.
Für mich ist „Was sie nicht weiß“ ein spannender und unterhaltsamer Thriller, der zeigt, dass hinter einer scheinbar perfekten Fassade eben doch einiges verborgen sein kann. Nicht alles hat mich komplett umgehauen, aber insgesamt hatte ich wirklich Spaß beim Lesen und wurde gut unterhalten.
Ich mochte die Geschichte wirklich gerne, vor allem weil Shari Lapena es schafft, mit relativ einfachen Mitteln Spannung aufzubauen. Es braucht hier nicht ständig große Schockmomente, vielmehr lebt der Thriller davon, dass man immer wieder neue Verdächtige und neue Hinweise bekommt und sich seine Meinung dadurch ständig verändert. Ich habe mich beim Lesen mehr als einmal gefragt, wer hier eigentlich etwas zu verbergen hat. 😅 Besonders gut gefallen hat mir auch der sehr flüssige Schreibstil. Man kommt schnell durch die Seiten und möchte eigentlich immer wissen, was als Nächstes passiert.
Kurz dran gewöhnen musste ich mich allerdings daran, dass die Perspektive innerhalb der Geschichte ständig wechselt. Gerade am Anfang war ich dadurch manchmal kurz raus und musste überlegen, bei welcher Person ich gerade bin. Mit der Zeit hat sich das aber gelegt und ich fand, dass die verschiedenen Blickwinkel durchaus gut zur Geschichte gepasst haben.
Für mich ist „Was sie nicht weiß“ ein spannender und unterhaltsamer Thriller, der zeigt, dass hinter einer scheinbar perfekten Fassade eben doch einiges verborgen sein kann. Nicht alles hat mich komplett umgehauen, aber insgesamt hatte ich wirklich Spaß beim Lesen und wurde gut unterhalten.