Meinen Geschmack traf es nicht
Bryden und Sam führen ein Bilderbuchleben: eine glückliche Ehe, eine entzückende dreijährige Tochter, eine schicke Wohnung sowie Erfolg im Beruf. Doch eines Nachmittags verschwindet Bryden spurlos: Sie holt ihre Tochter nicht wie vereinbart aus der Kita ab, ist telefonisch nicht erreichbar und auch nicht zu Hause – obwohl ihr Auto und ihre Handtasche dort sind. Die Polizei nimmt das Verschwinden einer Mutter ernst und lässt nichts unversucht, um sie zu finden. Dann jagt eine entsetzliche Erkenntnis die nächste.
Allmählich wird klar: Hier haben fast alle etwas zu verbergen. Es gibt viele Verdächtige, nur Beweise lassen lange auf sich warten.
Zum Schreibstil kann ich wenig sagen – ich fand ihn weder beeindruckend noch schlecht. Mit den Figuren wurde ich überhaupt nicht warm: Auf mich wirkten die meisten bewusst unsympathisch angelegt, doch auch die übrigen Charaktere konnten mich nicht abholen, weil ich sie entweder uninteressant oder selbstgefällig fand.
Die Handlung ist grundsätzlich spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugt. Es gibt viele Perspektiven, die auch innerhalb eines Kapitels wechseln, was ich als fragmentiert empfand. Zudem wirkten die meisten Nebenhandlungen wie „Füllmaterial“ auf mich – lediglich eine konnte mein Interesse wecken.
In „Was sie nicht weiß“ geht es abwechslungsreich zu: Man begleitet die Polizistin Jayne bei ihren Ermittlungen, erlebt Befragungen, Nachforschungen sowie Besprechungen, und aus den Blickwinkeln von Brydens Angehörigen, ihrer besten Freundin und weiteren Betroffenen erfährt man von Ängsten, Misstrauen und dunklen Geheimnissen. All das konnte mich persönlich leider kaum packen.
Dieser Thriller hat mich leider nicht begeistert: Ich empfand den Erzählstil als eher trocken, die Figuren blieben mir fern, und die Handlung erwies sich für mich als zerstreut, zum Ende hin konstruiert und somit wenig plausibel.
Allmählich wird klar: Hier haben fast alle etwas zu verbergen. Es gibt viele Verdächtige, nur Beweise lassen lange auf sich warten.
Zum Schreibstil kann ich wenig sagen – ich fand ihn weder beeindruckend noch schlecht. Mit den Figuren wurde ich überhaupt nicht warm: Auf mich wirkten die meisten bewusst unsympathisch angelegt, doch auch die übrigen Charaktere konnten mich nicht abholen, weil ich sie entweder uninteressant oder selbstgefällig fand.
Die Handlung ist grundsätzlich spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugt. Es gibt viele Perspektiven, die auch innerhalb eines Kapitels wechseln, was ich als fragmentiert empfand. Zudem wirkten die meisten Nebenhandlungen wie „Füllmaterial“ auf mich – lediglich eine konnte mein Interesse wecken.
In „Was sie nicht weiß“ geht es abwechslungsreich zu: Man begleitet die Polizistin Jayne bei ihren Ermittlungen, erlebt Befragungen, Nachforschungen sowie Besprechungen, und aus den Blickwinkeln von Brydens Angehörigen, ihrer besten Freundin und weiteren Betroffenen erfährt man von Ängsten, Misstrauen und dunklen Geheimnissen. All das konnte mich persönlich leider kaum packen.
Dieser Thriller hat mich leider nicht begeistert: Ich empfand den Erzählstil als eher trocken, die Figuren blieben mir fern, und die Handlung erwies sich für mich als zerstreut, zum Ende hin konstruiert und somit wenig plausibel.