Negative Atmosphäre
Vor einigen Jahren hatte mir „The couple next door“ von Shari Lapena semi gut gefallen, so dass ich seit dem nichts mehr von ihr gelesen habe. Durch viele gute Rezensionen bin ich auf „Was sie nicht weiß“ aufmerksam geworden und wollte der Autorin eine weitere Chance geben.
Naja, was soll ich sagen, leider fand ich auch diesen Thriller nur okay. So richtig abgeholt hat er mich leider nicht.
Die junge Mutter Bryden verschwindet spurlos. Was mit ihr geschehen ist, wird schnell aufgelöst, doch wer steckt dahinter? In den Fokus der Ermittlungen rücken der Ehemann Sam sowie Derek, dessen Wege sich kürzlich mit Bryden kreuzten.
Neben diesen beiden Männern fand ich durch die Bank weg alle Charaktere seltsam. Sei es die Schwester, die beste Freundin oder die Eltern. Alle haben sich auf die eine oder andere Art suspekt verhalten und wirkten, als würden sie nicht die Wahrheit sagen. Trotzdem hätte ich niemanden als Täter benennen können, weil ich mir kein richtiges Motiv vorstellen konnte. Von daher blieb die Handlung spannend. Die Aufklärung war dann schlüssig und rückblickend auch offensichtlich.
Warum mir dieser Thriller nicht so gut gefallen hat liegt nicht an fehlender Spannung sondern an der Ausarbeitung der Charaktere. Alle sind sehr blass und eindimensional beschrieben. Ich habe überhaupt keine Vorstellung davon bekommen, wie diese Menschen aussehen könnten. Es kamen auch überhaupt keine Emotionen bei mir an, außer, dass alle schlecht gelaunt wirkten. Ich habe Angst, Betroffenheit, Entsetzen etc. vermisst. Jeder verbreitete extrem negative Energie und ging mir auf die Nerven. Die einzige Person, die auf mich sympathisch wirkte, war Bryden selbst und die war nach wenigen Seiten weg.
„Was sie nicht weiß“ zu lesen hat mir nicht so viel Spaß gemacht, deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne.
Naja, was soll ich sagen, leider fand ich auch diesen Thriller nur okay. So richtig abgeholt hat er mich leider nicht.
Die junge Mutter Bryden verschwindet spurlos. Was mit ihr geschehen ist, wird schnell aufgelöst, doch wer steckt dahinter? In den Fokus der Ermittlungen rücken der Ehemann Sam sowie Derek, dessen Wege sich kürzlich mit Bryden kreuzten.
Neben diesen beiden Männern fand ich durch die Bank weg alle Charaktere seltsam. Sei es die Schwester, die beste Freundin oder die Eltern. Alle haben sich auf die eine oder andere Art suspekt verhalten und wirkten, als würden sie nicht die Wahrheit sagen. Trotzdem hätte ich niemanden als Täter benennen können, weil ich mir kein richtiges Motiv vorstellen konnte. Von daher blieb die Handlung spannend. Die Aufklärung war dann schlüssig und rückblickend auch offensichtlich.
Warum mir dieser Thriller nicht so gut gefallen hat liegt nicht an fehlender Spannung sondern an der Ausarbeitung der Charaktere. Alle sind sehr blass und eindimensional beschrieben. Ich habe überhaupt keine Vorstellung davon bekommen, wie diese Menschen aussehen könnten. Es kamen auch überhaupt keine Emotionen bei mir an, außer, dass alle schlecht gelaunt wirkten. Ich habe Angst, Betroffenheit, Entsetzen etc. vermisst. Jeder verbreitete extrem negative Energie und ging mir auf die Nerven. Die einzige Person, die auf mich sympathisch wirkte, war Bryden selbst und die war nach wenigen Seiten weg.
„Was sie nicht weiß“ zu lesen hat mir nicht so viel Spaß gemacht, deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne.