Solider Thriller
Bryden und Sam führen scheinbar ein perfektes Leben. Sie sind glücklich verheiratet, beruflich erfolgreich und genießen ihr Familienleben mit ihrer kleinen Tochter Clara. Doch das scheinbar perfekte Leben wird erschüttert, als Bryden eines Tages spurlos verschwindet. Sam erhält einen Anruf aus der Kita, dass Clara noch nicht abgeholt worden ist. Er holt sie ab und zu Hause findet er Brydens Auto sowie ihre persönlichen Gegenstände vor. Keine Hinweise für einen Aufbruch. Alles wirkt normal, aber Bryden ist wie vom Erdboden verschluckt. Für Sam beginnt eine beunruhigende Suche nach der Wahrheit hinter ihrem plötzlichen Verschwinden.
Erzählt wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven, was grundsätzlich für etwas Dynamik sorgt und Einblicke in die Gedanken mehrerer Figuren ermöglicht. Jedoch entwickelt sich in der Handlung kaum Tempo, sodass es mehr oder weniger vor sich hinplätschert. Hinzu kommt, dass sich einige Szenen bzw. Gedanken mal wiederholen, wodurch Längen entstehen. Man hatte das Gefühl es bleibt auf der Stelle, aber kommt nicht wirklich voran. Der Schreibstil war recht angenehm zu lesen, aber trug auch nicht so wirklich zur Spannung bei.
Es tauchen eine Vielzahl an Charakteren in dieser Story auf, die alle ihre eigenen Geheimnisse mit sich herumtragen. So gut wie jeder scheint etwas zu verbergen, wodurch man im Grunde jeden verdächtigt. Trotz dieser vielen Verdächtigen und den miteinander verwobenen Geheimnisse kam jedoch kaum Miträtseln auf. Dieses typische Hin und Her bei den Verdächtigungen bei einem typischen Thriller blieb irgendwie aus.
Obwohl viele der Figuren ihre eigenen Geheimnisse haben, blieben sie dennoch relativ blass. Sie wirkten eher Mittel zum Zweck, um falsche Fährten zu lesen und weitere Verdächtigungen in den Raum zu werfen. Aber sie bekamen nicht wirklich die nötige Tiefe, sodass man eine Verbindung zu ihnen hätte aufbauen können um mitzufühlen.
Ein bisschen unbefriedigend war, dass ein Handlungsstrang nicht wirklich zu Ende erzählt worden ist. Es wirkte eher konstruiert, um zusätzliche Verdächtigungen zu erzeugen, aber ohne einen wirklichen Abschluss zu erhalten.
Mein Fazit:
Viele Verdächtige, viele Geheimnisse und eigentlich scheint jeder etwas zu verbergen. Trotzdem wollte bei mir kaum echte Spannung aufkommen. Die Handlung zieht sich stellenweise, einige Figuren bleiben blass und ein Handlungsstrang wirkt am Ende nicht ganz zu Ende gedacht. Gut lesbar, aber insgesamt fehlte mir das gewisse Etwas.
Erzählt wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven, was grundsätzlich für etwas Dynamik sorgt und Einblicke in die Gedanken mehrerer Figuren ermöglicht. Jedoch entwickelt sich in der Handlung kaum Tempo, sodass es mehr oder weniger vor sich hinplätschert. Hinzu kommt, dass sich einige Szenen bzw. Gedanken mal wiederholen, wodurch Längen entstehen. Man hatte das Gefühl es bleibt auf der Stelle, aber kommt nicht wirklich voran. Der Schreibstil war recht angenehm zu lesen, aber trug auch nicht so wirklich zur Spannung bei.
Es tauchen eine Vielzahl an Charakteren in dieser Story auf, die alle ihre eigenen Geheimnisse mit sich herumtragen. So gut wie jeder scheint etwas zu verbergen, wodurch man im Grunde jeden verdächtigt. Trotz dieser vielen Verdächtigen und den miteinander verwobenen Geheimnisse kam jedoch kaum Miträtseln auf. Dieses typische Hin und Her bei den Verdächtigungen bei einem typischen Thriller blieb irgendwie aus.
Obwohl viele der Figuren ihre eigenen Geheimnisse haben, blieben sie dennoch relativ blass. Sie wirkten eher Mittel zum Zweck, um falsche Fährten zu lesen und weitere Verdächtigungen in den Raum zu werfen. Aber sie bekamen nicht wirklich die nötige Tiefe, sodass man eine Verbindung zu ihnen hätte aufbauen können um mitzufühlen.
Ein bisschen unbefriedigend war, dass ein Handlungsstrang nicht wirklich zu Ende erzählt worden ist. Es wirkte eher konstruiert, um zusätzliche Verdächtigungen zu erzeugen, aber ohne einen wirklichen Abschluss zu erhalten.
Mein Fazit:
Viele Verdächtige, viele Geheimnisse und eigentlich scheint jeder etwas zu verbergen. Trotzdem wollte bei mir kaum echte Spannung aufkommen. Die Handlung zieht sich stellenweise, einige Figuren bleiben blass und ein Handlungsstrang wirkt am Ende nicht ganz zu Ende gedacht. Gut lesbar, aber insgesamt fehlte mir das gewisse Etwas.