Viele Geheimnisse und viele Blickwinkel
Unglaublich viele Perspektiven, ein Geheimnis nach dem nächsten, aber unnahbare Charaktere und nur eine solide Auflösung.
Als Bryden, Mutter einer dreijährigen Tochter, spurlos verschwindet, ist sich ihr Umfeld sicher: da muss etwas schreckliches passiert sein. Niemals würde die junge Frau einfach so verschwinden. Und auch die Polizei nimmt direkt den Fall auf. Ins Visier geraten viele Menschen aus ihrem nahen Familien- und Bekanntenkreis, denn irgendwie hat jeder ein Geheimnis, das es zu schützen gilt.
Die Geschichte wird aus etlichen Perspektiven erzählt, was ich grundsätzlich total mag. Diese wechseln jedoch nicht kapitelweise, sondern manchmal sogar mehrmals im Kapitel. Eigentlich wird dadurch totale Spannung aufgebaut, die bei mir in diesem Fall aber irgendwie nicht ganz durchkam.
Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und Geheimnisse, viele davon aber wenig schockierend und wirkten auf mich eher als ein Versuch Spannung zu erzeugen.
Die Charaktere sind allesamt recht unsympathisch und irgendwie recht blass dargestellt. Ich konnte zu niemandem eine wirkliche Verbindung aufbauen.
Die Story an sich gefiel mir gut. Es gibt zahlreiche Plottwists, die ich so nicht habe kommen sehen. Ich habe viele Leute verdächtigt. Das mochte ich und hat mich bei Laune gehalten.
Die Auflösung war okay, aber nicht überragend. Da hätte ich mir einen absoluten Banger gewünscht.
Meine Ansprüche bei Thrillern sind hoch und ich bin wirklich kritisch. Von mir gibt‘s 3,5 Sterne. Für viele andere Leser mag das Meckern auf hohem Niveau sein, aber ich bin halt verwöhnt, was das angeht ;-)
Als Bryden, Mutter einer dreijährigen Tochter, spurlos verschwindet, ist sich ihr Umfeld sicher: da muss etwas schreckliches passiert sein. Niemals würde die junge Frau einfach so verschwinden. Und auch die Polizei nimmt direkt den Fall auf. Ins Visier geraten viele Menschen aus ihrem nahen Familien- und Bekanntenkreis, denn irgendwie hat jeder ein Geheimnis, das es zu schützen gilt.
Die Geschichte wird aus etlichen Perspektiven erzählt, was ich grundsätzlich total mag. Diese wechseln jedoch nicht kapitelweise, sondern manchmal sogar mehrmals im Kapitel. Eigentlich wird dadurch totale Spannung aufgebaut, die bei mir in diesem Fall aber irgendwie nicht ganz durchkam.
Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und Geheimnisse, viele davon aber wenig schockierend und wirkten auf mich eher als ein Versuch Spannung zu erzeugen.
Die Charaktere sind allesamt recht unsympathisch und irgendwie recht blass dargestellt. Ich konnte zu niemandem eine wirkliche Verbindung aufbauen.
Die Story an sich gefiel mir gut. Es gibt zahlreiche Plottwists, die ich so nicht habe kommen sehen. Ich habe viele Leute verdächtigt. Das mochte ich und hat mich bei Laune gehalten.
Die Auflösung war okay, aber nicht überragend. Da hätte ich mir einen absoluten Banger gewünscht.
Meine Ansprüche bei Thrillern sind hoch und ich bin wirklich kritisch. Von mir gibt‘s 3,5 Sterne. Für viele andere Leser mag das Meckern auf hohem Niveau sein, aber ich bin halt verwöhnt, was das angeht ;-)