Was sie nicht weiß, was er nicht weiß, was niemand weiß
Es gibt diese Bücher, da liest man die Leseprobe und ist furchtbar frustiert, nicht direkt weiterlesen zu können. So erging es mir mit Was sie nicht weiß von Shari Lapena. Deshalb musste das ebook umgehend einziehen: Sam erhält im Büro einen Anruf aus dem Kindergarten, seine Frau Brydan habe Clara heute nicht abgeholt. Wie merkwürdig! Also fährt er zum Kindergarten und anschließend mit Clara nach Hause. Dort wird ihm Angst und Bange, denn alles ist wie üblich - bis auf dass Brydan wie vom Erdboden verschluckt ist!
Das Buch hat mich von der ersten Seite an abgeholt und mich bis zur letzten Seite mitgerissen. Der Schreibstil war total fesselnd und der Autorin ist es hervorragend gelungen, diese beklemmende Stimmung aufzubauen, die das Verschwinden von Bryden bei allen auslöst. Während ich zu Beginn oftmals noch Mitleid mit dem ein oder anderen hatte, änderte sich das im Laufe der Geschichte. Ich war zum Teil richtig entsetzt über das Verhalten der Pratogonisten. Einjeder hat Dreck am Stecken, der eine mehr, der andere weniger. Auf diese Weise werden wahnsinnig viele Spuren gelegt. Irgendwann habe ich jeden verdächtigt. Auch mal einen Verdacht wieder verworfen. Meisterhaft gelingt es der Autorin, diese Atmosphäre darzustellen und auch in den Charakteren widerzuspiegeln, denn auch hier zweifelt nach und nach jeder an jedem. Kann man überhaupt noch jemanden trauen? Beim Lesen dachte ich die ganze Zeit, der Titel könnte auch was sie nicht weiß, was er nicht weiß, was niemand weiß heißen. Erst mit der Auflösung fand ich den Titel dann absolut passend. Mich konnte aber nicht nur die Geschichte begeistern, sondern auch die Form der Ermittlungsarbeit. So klar und zielgerichtet, ich habe mit Freude mitermittelt und fühlte mich immer wie ein stiller Beobachter. Für mich war Was sie nicht weiß ein Buch mit hoher Sogwirkung, durch das man geradezu rauscht und das mich vollkommen in seinen Band ziehen konnte. Die Auflösung war schlüssig und deshalb gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung und fünf Sterne.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an abgeholt und mich bis zur letzten Seite mitgerissen. Der Schreibstil war total fesselnd und der Autorin ist es hervorragend gelungen, diese beklemmende Stimmung aufzubauen, die das Verschwinden von Bryden bei allen auslöst. Während ich zu Beginn oftmals noch Mitleid mit dem ein oder anderen hatte, änderte sich das im Laufe der Geschichte. Ich war zum Teil richtig entsetzt über das Verhalten der Pratogonisten. Einjeder hat Dreck am Stecken, der eine mehr, der andere weniger. Auf diese Weise werden wahnsinnig viele Spuren gelegt. Irgendwann habe ich jeden verdächtigt. Auch mal einen Verdacht wieder verworfen. Meisterhaft gelingt es der Autorin, diese Atmosphäre darzustellen und auch in den Charakteren widerzuspiegeln, denn auch hier zweifelt nach und nach jeder an jedem. Kann man überhaupt noch jemanden trauen? Beim Lesen dachte ich die ganze Zeit, der Titel könnte auch was sie nicht weiß, was er nicht weiß, was niemand weiß heißen. Erst mit der Auflösung fand ich den Titel dann absolut passend. Mich konnte aber nicht nur die Geschichte begeistern, sondern auch die Form der Ermittlungsarbeit. So klar und zielgerichtet, ich habe mit Freude mitermittelt und fühlte mich immer wie ein stiller Beobachter. Für mich war Was sie nicht weiß ein Buch mit hoher Sogwirkung, durch das man geradezu rauscht und das mich vollkommen in seinen Band ziehen konnte. Die Auflösung war schlüssig und deshalb gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung und fünf Sterne.