Super spannend
Weil sie lügt - Caroline Seibt
⭐️⭐️⭐️⭐️✨
„Weil sie lügt“ von @carolineseibt hat mich direkt ab dem ersten Kapitel gepackt. Der Schreibstil hat mich sofort an Bücher von Freida McFadden erinnert: sehr zugänglich, temporeich und fesselnd, sodass man nicht nur sofort drin ist, sondern auch zügig weiterlesen will. Auch vom Ausgangspunkt ist es ähnlich: eine junge Frau, mit noch nicht ersichtlichen Absichten, in einem für sie wichtigen Job.
Die Geschichte wird unter anderem aus der Sicht von Anna erzählt, die mir natürlich aufgrund ihres Namens direkt sympathisch war 😉; auch wenn schnell klar wird, dass sie nicht alles preisgibt. Nach dem Verschwinden ihrer jüngeren Schwester Juliana ist ihre Familie zerbrochen. Während ihre Mutter mit Depressionen kämpft, kümmert sich Anna um ihren kleinen Bruder Leon. Als plötzlich neue Hinweise im Vermisstenfall auftauchen, geraten die Ereignisse erneut ins Rollen.
Die zweite Perspektive stammt von Ermittlerin Katharina, die alles daran setzt herauszufinden, was damals wirklich mit Juliana passiert ist. Durch die beiden Erzählstimmen entsteht ein spannender Wechsel zwischen persönlichem Schicksal und Ermittlungsarbeit.
Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte trotz des hohen Tempos genug Raum für ihre Figuren lässt. Anna, Katharina und auch die Nebenfiguren wirken nahbar, menschlich und authentisch.
Kurz vor dem Ende hatte ich einen Moment, in dem mir die Entwicklungen etwas zu viel wurden und ich kurz irritiert war. Dieses Gefühl hielt aber nicht lange an, denn die Geschichte hat mich insgesamt sehr gut unterhalten und bis zum Schluss gefesselt.
Für mich ein spannender, emotionaler Thriller mit sympathischen Figuren und eine jungen Autorin, von der ich gerne noch mehr lesen möchte.
⭐️⭐️⭐️⭐️✨
„Weil sie lügt“ von @carolineseibt hat mich direkt ab dem ersten Kapitel gepackt. Der Schreibstil hat mich sofort an Bücher von Freida McFadden erinnert: sehr zugänglich, temporeich und fesselnd, sodass man nicht nur sofort drin ist, sondern auch zügig weiterlesen will. Auch vom Ausgangspunkt ist es ähnlich: eine junge Frau, mit noch nicht ersichtlichen Absichten, in einem für sie wichtigen Job.
Die Geschichte wird unter anderem aus der Sicht von Anna erzählt, die mir natürlich aufgrund ihres Namens direkt sympathisch war 😉; auch wenn schnell klar wird, dass sie nicht alles preisgibt. Nach dem Verschwinden ihrer jüngeren Schwester Juliana ist ihre Familie zerbrochen. Während ihre Mutter mit Depressionen kämpft, kümmert sich Anna um ihren kleinen Bruder Leon. Als plötzlich neue Hinweise im Vermisstenfall auftauchen, geraten die Ereignisse erneut ins Rollen.
Die zweite Perspektive stammt von Ermittlerin Katharina, die alles daran setzt herauszufinden, was damals wirklich mit Juliana passiert ist. Durch die beiden Erzählstimmen entsteht ein spannender Wechsel zwischen persönlichem Schicksal und Ermittlungsarbeit.
Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte trotz des hohen Tempos genug Raum für ihre Figuren lässt. Anna, Katharina und auch die Nebenfiguren wirken nahbar, menschlich und authentisch.
Kurz vor dem Ende hatte ich einen Moment, in dem mir die Entwicklungen etwas zu viel wurden und ich kurz irritiert war. Dieses Gefühl hielt aber nicht lange an, denn die Geschichte hat mich insgesamt sehr gut unterhalten und bis zum Schluss gefesselt.
Für mich ein spannender, emotionaler Thriller mit sympathischen Figuren und eine jungen Autorin, von der ich gerne noch mehr lesen möchte.