Bedrückend
Der Klappentext klingt ziemlich spannend und gleichzeitig bedrückend. Die Grundidee erinnert natürlich sofort an Die Geschichte der Bienen – eine Welt nach dem Verschwinden der Bienen –, scheint aber einen ganz anderen Weg einzuschlagen. Statt die ökologischen Folgen in den Mittelpunkt zu stellen, rückt hier offenbar die gesellschaftliche Entwicklung in den Fokus: Wie schnell Freiheitsrechte verschwinden können, wenn eine Krise groß genug wird.
Besonders neugierig macht mich die Figur Jess. Sie wirkt nicht wie die typische Heldin, sondern eher wie ein Mädchen, das beginnt, Fragen zu stellen, die eigentlich niemand hören will. Dass ausgerechnet Kunst und Kreativität zum Auslöser einer Rebellion werden, finde ich einen spannenden Ansatz.
Ich erwarte eine düstere, beklemmende Geschichte mit deutlichen Gesellschaftskritik- und Dystopie-Elementen. Gleichzeitig klingt es nach einem Buch, das trotz aller Schwere Hoffnung und Widerstand in den Mittelpunkt stellt. Der Klappentext macht auf jeden Fall Lust darauf herauszufinden, wie aus einem einzelnen Bild eine ganze Bewegung entstehen kann.
Besonders neugierig macht mich die Figur Jess. Sie wirkt nicht wie die typische Heldin, sondern eher wie ein Mädchen, das beginnt, Fragen zu stellen, die eigentlich niemand hören will. Dass ausgerechnet Kunst und Kreativität zum Auslöser einer Rebellion werden, finde ich einen spannenden Ansatz.
Ich erwarte eine düstere, beklemmende Geschichte mit deutlichen Gesellschaftskritik- und Dystopie-Elementen. Gleichzeitig klingt es nach einem Buch, das trotz aller Schwere Hoffnung und Widerstand in den Mittelpunkt stellt. Der Klappentext macht auf jeden Fall Lust darauf herauszufinden, wie aus einem einzelnen Bild eine ganze Bewegung entstehen kann.