Dystopie, die einen nachdenken lässt.
Wow, ich muss ja zugeben, dass diese Art von Genre nicht so häufig auf meiner Leseliste steht, aber diese Leseprobe hat mich wirklich gefesselt. Ich finde diese Art von Dystopie super interessant, und diese ist so nachvollziehbar, weil man ja immer wieder liest, dass die Welt am Ende ist, wenn es keine Bienen mehr gebe.
Es war wahnsinnig interessant zu lesen, wie die Autorin sich die Welt, in der es keine Bienen mehr gibt, vorstellt. Man kann sich Sigmar nicht vorstellen, in so einer Welt zu leben. Zu den Charakteren kann ich noch nicht allzu viel sagen, allerdings hat mich die Panikattacke von Cass doch sehr mitfühlen lassen.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und die Kapitel scheinen nicht zu lang zu sein. Dadurch hat man, meiner Meinung nach, immer das Gefühl, flott mit dem Lesen voranzukommen.
Ich muss nun erstmal über das Gelesene nachdenken und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!!
Es war wahnsinnig interessant zu lesen, wie die Autorin sich die Welt, in der es keine Bienen mehr gibt, vorstellt. Man kann sich Sigmar nicht vorstellen, in so einer Welt zu leben. Zu den Charakteren kann ich noch nicht allzu viel sagen, allerdings hat mich die Panikattacke von Cass doch sehr mitfühlen lassen.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und die Kapitel scheinen nicht zu lang zu sein. Dadurch hat man, meiner Meinung nach, immer das Gefühl, flott mit dem Lesen voranzukommen.
Ich muss nun erstmal über das Gelesene nachdenken und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!!