Spannend und aufrüttelnd zugleich!
"Wenn die Bienen schweigen" ist ein post-apokalyptischer Roman, der mich von der 1. Seite an sofort angesprochen hat. Man taucht unmittelbar in die Geschichte ein und ist mit der Hauptfigur, dem Mädchen Jess, gedanklich verbunden. Jess kennt die Welt vor dem Aussterben der Bienen nur aus Büchern und Geschichten die ihre Mutter ihr erzählt. Sie sehnt sich nach dieser verlorenen Welt.
Das Buchcover lässt den Leser sofort in die Thematik Bienen eintauchen.
Der Schreibstil des Romans ist sehr ansprechend. Die Autorin beschreibt eindringlich und bildreich die Welt vor dem Aussterben der Bienen und die Gefühle der unterdrückten Mädchen in den Arbeitslagern. Auch die abwehrende innere Haltung von Jess gegenüber dem neuen System wird einfühlend beschrieben.
Die Darstellung der neuen patriarchalen Gesellschaftsordnung hinterlässt beim Lesen ein äußerst beklemmendes Gefühl.
Die Thematik ist, meiner Meinung nach, sehr aktuell und deshalb sehr lesenswert.
Sie zeigt eindrucksvoll auf, wie abhängig das menschliche Überleben von den Bienen tatsächlich ist.
Ein Buch, dass nachdenklich stimmt, das man aber nicht mehr aus der Hand legen kann weil man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht!
Das Buchcover lässt den Leser sofort in die Thematik Bienen eintauchen.
Der Schreibstil des Romans ist sehr ansprechend. Die Autorin beschreibt eindringlich und bildreich die Welt vor dem Aussterben der Bienen und die Gefühle der unterdrückten Mädchen in den Arbeitslagern. Auch die abwehrende innere Haltung von Jess gegenüber dem neuen System wird einfühlend beschrieben.
Die Darstellung der neuen patriarchalen Gesellschaftsordnung hinterlässt beim Lesen ein äußerst beklemmendes Gefühl.
Die Thematik ist, meiner Meinung nach, sehr aktuell und deshalb sehr lesenswert.
Sie zeigt eindrucksvoll auf, wie abhängig das menschliche Überleben von den Bienen tatsächlich ist.
Ein Buch, dass nachdenklich stimmt, das man aber nicht mehr aus der Hand legen kann weil man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht!