Tiefe Melancholie und einige offene Fragen
Auf den ersten Seiten erfährt man Nichts und dich ganz viel. Bei „Wenn die Bienen schweigen“ reichen bereits die ersten 30 Seiten aus, um eine tiefe Melancholie und Dringlichkeit zu spüren. Der Einstieg gelingt durch eine dichte, fast poetische Atmosphäre. Man spürt sofort eine Orientierungslosigkeit der Figuren in einer seltsamen Umgebung. Man erfährt, dass die Welt eine andere ist als die, die wir kennen. Warum? Das ist die spannende Frage....