Was für ein fesselnder Einblick in eine Dystopie!
Als ich den Klappentext das erste Mal überflogen hatte, erinnerte er mich kurz an "Die Geschichte der Bienen" von Maja Lunde. So ein wichtiges Thema! Und dass hier neben dem Artensterben auch die Ungerechtigkeiten eines patriarchalen Systems thematisiert werden, hat mich (trotz der Kennzeichnung als Jugendbuch) sehr neugierig auf die Geschichte gemacht!
Die Leseprobe zeigt einen eingängigen Schreibstil, sodass man leicht in das Erzählte findet und beim Lesen rasch vorankommt. Inhaltlich empfinde ich das, von dem die Ich-Erzählerin berichtet, als absolut dystopisch: der große Zusammenbruch nach dem Sterben der letzten Biene, rationiertes Essen, das Verbot von Büchern und Wissen sowie der Zwang von jungen Mädchen zur Arbeit in Camps - wirklich nichts, was man sich für die Zukunft wünscht.. Die Protagonistin gibt schließlich einen guten Einblick in ihren Alltag, den sie mit ihrer Freundin Cass dort verbringt. So gerne würde ich weiterlesen und erfahren, wie sich die Erzählerin gegen all die Ungerechtigkeiten wehrt und welche Lösung sie bzw. der Roman liefert, wo doch die Bienen bereits ausgestorben sind.
Die Leseprobe zeigt einen eingängigen Schreibstil, sodass man leicht in das Erzählte findet und beim Lesen rasch vorankommt. Inhaltlich empfinde ich das, von dem die Ich-Erzählerin berichtet, als absolut dystopisch: der große Zusammenbruch nach dem Sterben der letzten Biene, rationiertes Essen, das Verbot von Büchern und Wissen sowie der Zwang von jungen Mädchen zur Arbeit in Camps - wirklich nichts, was man sich für die Zukunft wünscht.. Die Protagonistin gibt schließlich einen guten Einblick in ihren Alltag, den sie mit ihrer Freundin Cass dort verbringt. So gerne würde ich weiterlesen und erfahren, wie sich die Erzählerin gegen all die Ungerechtigkeiten wehrt und welche Lösung sie bzw. der Roman liefert, wo doch die Bienen bereits ausgestorben sind.