Beängstigende Dystopie
Jess ist alt genug um in ein Bestäubungscamp zu kommen. Dort erlebt sie totale Kontrolle, Hörigkeite und Hoffnungslosigkeit. Aber sie bewahrt sich ihre rebellische Art und mithilfe eines jungen Wärters schafft sie es durch Kunst eine Revolution zu starten.
Wow, einfach nur Wow! Ich habe alles an diesem Buch geliebt, die nüchterne erzälweise, Jeds Kampfgeist und die Mädchen, denen die Hoffnung zurückgegeben wird und sich inspirieren lassen. Am berührendsten fand ich die Szene, in dem aus Feindinnen Freundinnen werden! Diese Szene hat mir gezeigt, dass verzeihen immer wichtig und immer möglich ist. Es ist in Ordnung Fehler zu machen und sich für sie zu entschuldigen.
Beklemmend finde ich die Aktualität des Romans. Es ist weltweit bekannt, dass es den Bienen immer schlechter geht und die Völker sich verringern. Warum wird nichts getan? Für alles gibt es eine Lösung, aber sobald es um das Wohlergehen aller geht, wird nichts geforscht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Wow, einfach nur Wow! Ich habe alles an diesem Buch geliebt, die nüchterne erzälweise, Jeds Kampfgeist und die Mädchen, denen die Hoffnung zurückgegeben wird und sich inspirieren lassen. Am berührendsten fand ich die Szene, in dem aus Feindinnen Freundinnen werden! Diese Szene hat mir gezeigt, dass verzeihen immer wichtig und immer möglich ist. Es ist in Ordnung Fehler zu machen und sich für sie zu entschuldigen.
Beklemmend finde ich die Aktualität des Romans. Es ist weltweit bekannt, dass es den Bienen immer schlechter geht und die Völker sich verringern. Warum wird nichts getan? Für alles gibt es eine Lösung, aber sobald es um das Wohlergehen aller geht, wird nichts geforscht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.