Bedrückend, zart und voller Hoffnung
Hoffnung und Hoffnungslosigkeit stehen manchmal so dicht beieinander…
Die Welt hat sich verändert seit die Bienen ausgestorben sind. Um die Blüten zu bestäuben, werden junge Mädchen im Alter von 11 Jahren gezwungen, dies zu tun. Es wird ihnen vorgegaukelt, sie wären eine große Familie, die einen wichtigen Beitrag leistet. Sie bekommen Nahrung und eine sichere Unterkunft. Doch das Essen ist eher dürftig und die Bedingungen und Regeln sind hart in den Camps. Jess, die Hauptprotagonistin, kennt das Leben wie es früher war noch aus Büchern. Sie ist eine der Wenigen die noch lesen gelernt hat. In Jess brodelt es zunehmend. Sie spürt, dass dieses Leben falsch ist. Jeder Mensch hat ein recht auf Freiheit und Selbstbestimmung. Jess hat vor der Zeit im Camp gerne gemalt und sie weiß, ein Pinsel ist nicht zum Bestäuben gedacht. Als sie durch einen Aufseher, dem sie zunächst nicht traut, an Farben kommt, entwickelt sich in ihr ein großer Drang diese zu benutzen. Sie will nicht nur einfach etwas für sich malen, sie will, dass es alle sehen können. Sie will mit ihrem Bild etwas bewirken. Sie hat keinen genauen Plan, aber Jess weiß, dass sie handeln muss um frei sein zu können. Ihr großes Bild, welches sie auf die Mauer des Camps malt, verändert alles in den Köpfen der Mädchen und langsam beginnt sich Widerstand zu regen.
Diese Geschichte ist so wunderschön geschrieben. Auch wenn es eine Dystopie ist, welche oft düster und bedrückend ist, ist sie doch gleichzeitig zart, leise und voller Hoffnung. Freundschaft und Zusammenhalt zeigen, welche Kraft man entwickeln und Dinge zum Positiven wenden kann. Die Autorin regt den Leser an, aufmerksamer zu werden, auf die Kleinigkeiten um uns herum zu achten. Das in China, wie im Anhang geschrieben, bereits in einer Region Bäume von Hand bestäubt werden müssen, ist erschreckend.
Lest dieses Buch und lasst in euren Gärten oder auf euren Balkonen Blumen blühen für die Bienen und all die anderen Insekten, denn ohne sie sind wir nichts.
Die Welt hat sich verändert seit die Bienen ausgestorben sind. Um die Blüten zu bestäuben, werden junge Mädchen im Alter von 11 Jahren gezwungen, dies zu tun. Es wird ihnen vorgegaukelt, sie wären eine große Familie, die einen wichtigen Beitrag leistet. Sie bekommen Nahrung und eine sichere Unterkunft. Doch das Essen ist eher dürftig und die Bedingungen und Regeln sind hart in den Camps. Jess, die Hauptprotagonistin, kennt das Leben wie es früher war noch aus Büchern. Sie ist eine der Wenigen die noch lesen gelernt hat. In Jess brodelt es zunehmend. Sie spürt, dass dieses Leben falsch ist. Jeder Mensch hat ein recht auf Freiheit und Selbstbestimmung. Jess hat vor der Zeit im Camp gerne gemalt und sie weiß, ein Pinsel ist nicht zum Bestäuben gedacht. Als sie durch einen Aufseher, dem sie zunächst nicht traut, an Farben kommt, entwickelt sich in ihr ein großer Drang diese zu benutzen. Sie will nicht nur einfach etwas für sich malen, sie will, dass es alle sehen können. Sie will mit ihrem Bild etwas bewirken. Sie hat keinen genauen Plan, aber Jess weiß, dass sie handeln muss um frei sein zu können. Ihr großes Bild, welches sie auf die Mauer des Camps malt, verändert alles in den Köpfen der Mädchen und langsam beginnt sich Widerstand zu regen.
Diese Geschichte ist so wunderschön geschrieben. Auch wenn es eine Dystopie ist, welche oft düster und bedrückend ist, ist sie doch gleichzeitig zart, leise und voller Hoffnung. Freundschaft und Zusammenhalt zeigen, welche Kraft man entwickeln und Dinge zum Positiven wenden kann. Die Autorin regt den Leser an, aufmerksamer zu werden, auf die Kleinigkeiten um uns herum zu achten. Das in China, wie im Anhang geschrieben, bereits in einer Region Bäume von Hand bestäubt werden müssen, ist erschreckend.
Lest dieses Buch und lasst in euren Gärten oder auf euren Balkonen Blumen blühen für die Bienen und all die anderen Insekten, denn ohne sie sind wir nichts.